Neue Langzeitdaten der AAD 2026 belegen: Povorcitinib, ein oraler JAK1-Inhibitor, zeigt bei moderater bis schwerer Hidradenitis Suppurativa beeindruckende Ansprechraten – bis zu 71,4 % erreichten HiSCR50, 29 % sogar vollständige Symptomfreiheit. Als erste orale Therapieoption in dieser Indikation werden Zulassungsanträge bereits bei FDA und EMA geprüft.
Hautschäden bessern sich deutlich stärker durch die Kombinationstherapie als ohne Bestrahlung. Nebenwirkungen treten nur vorübergehend auf und sind nicht schwerwiegend.
Tabakrauchen gehört zu den Risikofaktoren für eine Hidradenitis suppurativa. Eine Kohortenstudie in JAMA Dermatology zeigt, dass der Verzicht auf das Rauchen das Erkrankungsrisiko innerhalb weniger Jahre normalisiert.
Neue Langzeitdaten der AAD 2026 belegen: Povorcitinib, ein oraler JAK1-Inhibitor, zeigt bei moderater bis schwerer Hidradenitis Suppurativa beeindruckende Ansprechraten – bis zu 71,4 % erreichten HiSCR50, 29 % sogar vollständige Symptomfreiheit. Als erste orale Therapieoption in dieser Indikation werden Zulassungsanträge bereits bei FDA und EMA geprüft.
Hautschäden bessern sich deutlich stärker durch die Kombinationstherapie als ohne Bestrahlung. Nebenwirkungen treten nur vorübergehend auf und sind nicht schwerwiegend.
Tabakrauchen gehört zu den Risikofaktoren für eine Hidradenitis suppurativa. Eine Kohortenstudie in JAMA Dermatology zeigt, dass der Verzicht auf das Rauchen das Erkrankungsrisiko innerhalb weniger Jahre normalisiert.
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