In der VAXAK-Studie wurde untersucht, ob die Impfung mit einem 9-valenten alphapapillomavirus-Impfstoff (HPV-Impfstoff) die Krankheitslast durch aktinische Keratosen (AK) bei immunkompetenten Patienten mit einer hohen Anzahl von AK-Läsionen reduzieren kann. Aktinische Keratosen, die als präkanzeröse Hautveränderungen gelten, stellen eine erhebliche gesundheitliche und sozioökonomische Belastung dar. Erste Hinweise hatten darauf hingedeutet, dass HPV-Impfstoffe möglicherweise präventive und therapeutische Wirkungen gegen AK und Keratinozytenkarzinome (KCs) haben könnten.