Sexuell übertragbare Infektionen scheinen nach Beginn der HIV-Präexpositionsprophylaxe zuzunehmen. Die tatsächliche Prävalenz von sexuell übertragbaren Infektionen kann jedoch sinken, während die erfassten Fallzahlen steigen.
Ein neuer HIV-Antikörper zeigt hohe Wirksamkeit und ein breites Wirkspektrum. Forschende identifizierten ihn in Blutproben von Elite-Neutralisierern. Im Tiermodell senkte er die Viruslast dauerhaft unter die Nachweisgrenze.
Forschende des DKFZ entwickelten einen innovativen Ansatz für einen HPV-Impfstoff mit Silica-Nanopartikeln. Das therapeutische Verfahren aktiviert T-Zellen gezielt gegen HPV-bedingte Tumoren.
"Sie wissen ja, ich darf nicht krank werden" – mit diesen Worten lehnte die Patientin eine stationäre Behandlung ab und zeigt damit, wie Patientinnen mit Pflegeverantwortung Behandelnde vor Herausforderungen stellen.
Sexuell übertragbare Infektionen nehmen trotz hoher Verhütungsraten bei jungen Menschen weiter zu. BVF und DSTIG fordern nun umfassendere Präventionsstrategien für alle Altersgruppen. Besonders problematisch bleibt die gesellschaftliche Stigmatisierung, ... Weiterlesen ...
Eine 40-jährige Zirkusbetreiberin mit bartholinischem Drüsenempyem verschob die notwendige Operation. Erst bei unerträglichen Schmerzen willigte sie in den Eingriff ein.
Forschende des UKM haben thematisiert, dass Scharlachinfektionen beim Stillen vom Säugling auf die Mutter übertragen werden können, mit potenziell lebensbedrohlichen Folgen für diese.
Bei 40,2 % der Patientinnen mit wiederholtem Implantationsversagen wurde in einer Studie eine chronische Endometritis diagnostiziert. Nach erfolgreicher antibiotischer Behandlung waren die Schwangerschaftsraten vergleichbar mit denen von Patientinnen ohne Endometritis.
Ein rätselhafter Blasenbefund bei einer 39-jährigen Patientin widersetzte sich trotz umfangreicher Diagnostik einer eindeutigen Diagnose. Die Patientin reagierte auf die erfolglose Abklärung schließlich mit bemerkenswerter Gelassenheit.
Eine 42-jährige Patientin wurde wegen anhaltenden Juckreizes im Genitalbereich überwiesen. Im Rahmen der Untersuchung sollte die fällige Hormonspirale entfernt werden, der Spiralfaden war jedoch nicht sichtbar. Während die Hauttherapie gegen Staphylococcus aureus schnell erfolgreich war, musste das Pessar letztendlich im OP entfernt werden.
Sexuell übertragbare Infektionen scheinen nach Beginn der HIV-Präexpositionsprophylaxe zuzunehmen. Die tatsächliche Prävalenz von sexuell übertragbaren Infektionen kann jedoch sinken, während die erfassten Fallzahlen steigen.
Ein neuer HIV-Antikörper zeigt hohe Wirksamkeit und ein breites Wirkspektrum. Forschende identifizierten ihn in Blutproben von Elite-Neutralisierern. Im Tiermodell senkte er die Viruslast dauerhaft unter die Nachweisgrenze.
Forschende des DKFZ entwickelten einen innovativen Ansatz für einen HPV-Impfstoff mit Silica-Nanopartikeln. Das therapeutische Verfahren aktiviert T-Zellen gezielt gegen HPV-bedingte Tumoren.
"Sie wissen ja, ich darf nicht krank werden" – mit diesen Worten lehnte die Patientin eine stationäre Behandlung ab und zeigt damit, wie Patientinnen mit Pflegeverantwortung Behandelnde vor Herausforderungen stellen.
Sexuell übertragbare Infektionen nehmen trotz hoher Verhütungsraten bei jungen Menschen weiter zu. BVF und DSTIG fordern nun umfassendere Präventionsstrategien für alle Altersgruppen. Besonders problematisch bleibt die gesellschaftliche Stigmatisierung, die eine ...
Eine 40-jährige Zirkusbetreiberin mit bartholinischem Drüsenempyem verschob die notwendige Operation. Erst bei unerträglichen Schmerzen willigte sie in den Eingriff ein.
Forschende des UKM haben thematisiert, dass Scharlachinfektionen beim Stillen vom Säugling auf die Mutter übertragen werden können, mit potenziell lebensbedrohlichen Folgen für diese.
Bei 40,2 % der Patientinnen mit wiederholtem Implantationsversagen wurde in einer Studie eine chronische Endometritis diagnostiziert. Nach erfolgreicher antibiotischer Behandlung waren die Schwangerschaftsraten vergleichbar mit denen von Patientinnen ohne Endometritis.
Ein rätselhafter Blasenbefund bei einer 39-jährigen Patientin widersetzte sich trotz umfangreicher Diagnostik einer eindeutigen Diagnose. Die Patientin reagierte auf die erfolglose Abklärung schließlich mit bemerkenswerter Gelassenheit.
Eine 42-jährige Patientin wurde wegen anhaltenden Juckreizes im Genitalbereich überwiesen. Im Rahmen der Untersuchung sollte die fällige Hormonspirale entfernt werden, der Spiralfaden war jedoch nicht sichtbar. Während die Hauttherapie gegen Staphylococcus aureus schnell erfolgreich war, musste das Pessar letztendlich im OP entfernt werden.
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