Verhütung in der Perimenopause erfordert eine individuelle Abwägung. Beim FOKO 2026 betonte Anneliese Schwenkhagen, dass veränderte Risikoprofile und hormonelle Instabilität eine Herausforderung darstellen.
Kombinierte orale Kontrazeptiva sind wirksam zur Empfängnisverhütung und Behandlung diverser Erkrankungen. Dennoch stehen viele Frauen der Pille kritisch gegenüber, besonders wegen möglicher psychischer Nebenwirkungen wie depressiven Verstimmungen, Ängsten und Stimmungsschwankungen. Mehr zum kostenpflichten Artikel (inkludiert im Abo der gynäkologischen praxis)
Das Unternehmen Hormosan hat sein Portfolio um ein modernes orales Kontrazeptivum mit Estradiolvalerat und Dienogest erweitert. Das Präparat zeigt positive Effekte auf Zyklusbeschwerden.
Verhütung wird von manchen Patientinnen als lästig und zu teuer empfunden. Dies stellt Fachpersonen vor besondere Herausforderungen in der Beratung. Der vorliegende Fall zeigt exemplarisch, welche Folgen eine konsequente Ablehnung von Kontrazeption haben kann.
Kombinierte und Gestagenpille sind einer prospektiven Kohortenstudie zufolge mit einem erhöhten Risiko für ischämische Schlaganfälle und in einigen Fällen auch für Herzinfarkte assoziiert.
Verhütung in der Perimenopause erfordert eine individuelle Abwägung. Beim FOKO 2026 betonte Anneliese Schwenkhagen, dass veränderte Risikoprofile und hormonelle Instabilität eine Herausforderung darstellen.
Kombinierte orale Kontrazeptiva sind wirksam zur Empfängnisverhütung und Behandlung diverser Erkrankungen. Dennoch stehen viele Frauen der Pille kritisch gegenüber, besonders wegen möglicher psychischer Nebenwirkungen wie depressiven Verstimmungen, Ängsten und Stimmungsschwankungen. Mehr zum kostenpflichten Artikel (inkludiert im Abo der gynäkologischen praxis)
Das Unternehmen Hormosan hat sein Portfolio um ein modernes orales Kontrazeptivum mit Estradiolvalerat und Dienogest erweitert. Das Präparat zeigt positive Effekte auf Zyklusbeschwerden.
Verhütung wird von manchen Patientinnen als lästig und zu teuer empfunden. Dies stellt Fachpersonen vor besondere Herausforderungen in der Beratung. Der vorliegende Fall zeigt exemplarisch, welche Folgen eine konsequente Ablehnung von Kontrazeption haben kann.
Kombinierte und Gestagenpille sind einer prospektiven Kohortenstudie zufolge mit einem erhöhten Risiko für ischämische Schlaganfälle und in einigen Fällen auch für Herzinfarkte assoziiert.
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