Schild der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) an einem historischen Backsteingebäude

LMU übernimmt zentrale Rolle in der EU-weiten Alzheimerforschung

News

Mit ACCESS AD startet ein auf fünf Jahre angelegtes europäisches Projekt, das die Diagnostik, Behandlung und langfristige Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Alzheimer-Erkrankung nachhaltig verbessern soll. Dafür stehen insgesamt 37 Millionen Euro zur Verfügung.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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Eine Dose Leqembi (Lecanemab) vor hellblauen Neuronen.

“Ein Rückschlag für Betroffene und die Demenzforschung in Deutschland”

Berufspolitik

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) wertet die negative Entscheidung des G-BA als Rückschlag, die die Erhebung wichtiger „Real-World-Daten“ zu Lecanemab in Deutschland erschwere. Zwar sieht die DGN die Grenzen der Finanzierbarkeit kostenintensiver Therapien, doch dafür müssten gesamtgesellschaftliche Lösungen gefunden werden, die nicht zu Lasten des Forschungsfortschritts gehen dürfen.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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2,45 Millionen Euro für Alzheimer-Forschung

News

Die Alzheimer Forschung Initiative (AFI) fördert seit Anfang 2026 insgesamt 18 neue Forschungsprojekte mit rund 2,45 Millionen Euro und startet damit ihre bislang größte Förderrunde. Die Projekte untersuchen Alzheimer und Alzheimer-verwandte Demenzen entlang des gesamten Krankheitsverlaufs.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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Mann mit Alzheimer

Progression bei früher symptomatischer Alzheimer-Krankheit verlangsamen

Pharmaservice

Donanemab (Kisunla®) kann Alzheimer-Patientinnen und Patienten seit 2025 neue Hoffnung bieten. Der Anti-Amyloid-Antikörper kann den Verlust kognitiver und alltagsrelevanter Fähigkeiten spürbar verlangsamen. CMAT-10081, Januar 2026
Pflichttext

Neurologie und Psychiatrie, Unkategorisiert

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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Ein alter, lächelnder Mann blickt zur Seite. Auf seiner Schulter liegt die Hand einer Krankenpflegerin.

Die Alzheimer Therapielandschaft im Wandel

Fachartikel

Die Alzheimerkrankheit als häufigste Demenzursache betrifft geschätzt über ihr gesamtes klinisches Kontinuum hinweg 416 Millionen Menschen (davon 32 Mio. im klinischen Demenz- bzw. 69 Mio. im prodromalen MCI-Stadium), oder anders formuliert 22 % aller Personen über 50 Jahre weltweit.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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Eine Dose Leqembi (Lecanemab) vor hellblauen Neuronen.

Lecanemab: Kein Vorteil gegenüber klassischer Therapie

News

Seit September 2025 ist Lecanemab in Deutschland verfügbar. Jedoch schließt das IQWiG aus bisher unveröffentlichten Daten, dass das Medikament keinen nachgewiesenen Vorteil gegenüber dem bestehenden Therapiestandard in Deutschland bietet.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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donanemab-medikament-verpackung

🔒 Zweites Alzheimer-Medikament: EU-Zulassung für Kisunla (Donanemab)

Pharmaservice

Die Europäische Kommission hat Kisunla (Wirkstoff: Donanemab) zugelassen – nach Leqembi das zweite Anitkörper-Medikament in der EU. Er kann den Krankheitsverlauf im frühen Stadium moderat verlangsamen und unterscheidet sich von Leqembi durch eine zeitlich begrenzte Therapie.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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🔒 Paradigmenwechsel in der Alzheimerversorgung

Fachartikel

Derzeit leben ca. 1,8 Millionen Betroffene mit Demenz in Deutschland, jedes Jahr wird bei über 400.000 Menschen in Deutschland neu eine Demenz diagnostiziert.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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🔒 Lecanemab überzeugt im klinischen Alltag, schwere Nebenwirkungen sind selten

News

Der Antikörper Lecanemab ist seit April 2025 in Europa zur Behandlung früh symptomatischer Alzheimer-Demenz (AD) zugelassen. Eine neue Studie, erschienen im Fachjournal JAMA Neurology, zieht ein erstes Fazit: Die Nebenwirkungen ARIA-A und ARIA-E treten bisher im klinischen Alltag nicht häufiger auf als in der Zulassungsstudie, schwere Verläufe sind selten.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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Alzheimer-Risikofaktoren beeinflussen kognitive Leistung bereits in jungen Jahren

News

Die häufigste Form der Demenz, die Alzheimer-Krankheit, betrifft im Regelfall das hohe Erwachsenenalter – nur sehr selten werden Diagnosen bei unter 65-Jährigen gestellt. Eine US-amerikanische Kohortenstudie zeigt aber, dass sich Risikofaktoren die kognitiven Leistungen bereits Jahrzehnte früher beeinflussen können: Schon bei gesunden Menschen unter 30 mit bestimmten Risikofaktoren gab es in kognitiven Tests sowie Blutuntersuchungen Auffälligkeiten.

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Schild der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) an einem historischen Backsteingebäude

LMU übernimmt zentrale Rolle in der EU-weiten Alzheimerforschung

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Mit ACCESS AD startet ein auf fünf Jahre angelegtes europäisches Projekt, das die Diagnostik, Behandlung und langfristige Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Alzheimer-Erkrankung nachhaltig verbessern soll. Dafür stehen insgesamt 37 Millionen Euro zur Verfügung.

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Eine Dose Leqembi (Lecanemab) vor hellblauen Neuronen.

“Ein Rückschlag für Betroffene und die Demenzforschung in Deutschland”

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Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) wertet die negative Entscheidung des G-BA als Rückschlag, die die Erhebung wichtiger „Real-World-Daten“ zu Lecanemab in Deutschland erschwere. Zwar sieht die DGN die Grenzen der Finanzierbarkeit kostenintensiver Therapien, doch dafür müssten gesamtgesellschaftliche Lösungen gefunden werden, die nicht zu Lasten des Forschungsfortschritts gehen dürfen.

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2,45 Millionen Euro für Alzheimer-Forschung

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Die Alzheimer Forschung Initiative (AFI) fördert seit Anfang 2026 insgesamt 18 neue Forschungsprojekte mit rund 2,45 Millionen Euro und startet damit ihre bislang größte Förderrunde. Die Projekte untersuchen Alzheimer und Alzheimer-verwandte Demenzen entlang des gesamten Krankheitsverlaufs.

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Mann mit Alzheimer

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Progression bei früher symptomatischer Alzheimer-Krankheit verlangsamen

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Donanemab (Kisunla®) kann Alzheimer-Patientinnen und Patienten seit 2025 neue Hoffnung bieten. Der Anti-Amyloid-Antikörper kann den Verlust kognitiver und alltagsrelevanter Fähigkeiten spürbar verlangsamen. CMAT-10081, Januar 2026
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Ein alter, lächelnder Mann blickt zur Seite. Auf seiner Schulter liegt die Hand einer Krankenpflegerin.

Die Alzheimer Therapielandschaft im Wandel

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Die Alzheimerkrankheit als häufigste Demenzursache betrifft geschätzt über ihr gesamtes klinisches Kontinuum hinweg 416 Millionen Menschen (davon 32 Mio. im klinischen Demenz- bzw. 69 Mio. im prodromalen MCI-Stadium), oder anders formuliert 22 % aller Personen über 50 Jahre weltweit.

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Lecanemab: Kein Vorteil gegenüber klassischer Therapie

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Seit September 2025 ist Lecanemab in Deutschland verfügbar. Jedoch schließt das IQWiG aus bisher unveröffentlichten Daten, dass das Medikament keinen nachgewiesenen Vorteil gegenüber dem bestehenden Therapiestandard in Deutschland bietet.

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🔒 Zweites Alzheimer-Medikament: EU-Zulassung für Kisunla (Donanemab)

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Die Europäische Kommission hat Kisunla (Wirkstoff: Donanemab) zugelassen – nach Leqembi das zweite Anitkörper-Medikament in der EU. Er kann den Krankheitsverlauf im frühen Stadium moderat verlangsamen und unterscheidet sich von Leqembi durch eine zeitlich begrenzte Therapie.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

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🔒 Paradigmenwechsel in der Alzheimerversorgung

Fachartikel

Derzeit leben ca. 1,8 Millionen Betroffene mit Demenz in Deutschland, jedes Jahr wird bei über 400.000 Menschen in Deutschland neu eine Demenz diagnostiziert.

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🔒 Lecanemab überzeugt im klinischen Alltag, schwere Nebenwirkungen sind selten

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Der Antikörper Lecanemab ist seit April 2025 in Europa zur Behandlung früh symptomatischer Alzheimer-Demenz (AD) zugelassen. Eine neue Studie, erschienen im Fachjournal JAMA Neurology, zieht ein erstes Fazit: Die Nebenwirkungen ARIA-A und ARIA-E treten bisher im klinischen Alltag nicht häufiger auf als in der Zulassungsstudie, schwere Verläufe sind selten.

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Alzheimer-Risikofaktoren beeinflussen kognitive Leistung bereits in jungen Jahren

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Die häufigste Form der Demenz, die Alzheimer-Krankheit, betrifft im Regelfall das hohe Erwachsenenalter – nur sehr selten werden Diagnosen bei unter 65-Jährigen gestellt. Eine US-amerikanische Kohortenstudie zeigt aber, dass sich Risikofaktoren die kognitiven Leistungen bereits Jahrzehnte früher beeinflussen können: Schon bei gesunden Menschen unter 30 mit bestimmten Risikofaktoren gab es in kognitiven Tests sowie Blutuntersuchungen Auffälligkeiten.

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