EASEE® - Implantat für medikamentenresistente fokale Epilepsien

Mehr Optionen, mehr Druck: Medizintechnik muss jetzt liefern

Pharmaservice

Wenn Epilepsiemedikamente nicht helfen, stehen viele Betroffene vor einem langen Entscheidungsprozess über wenig bekannte Therapieoptionen. Wie Medizin und Medizintechnik hier mit Forschung und Daten Orientierung geben können, zeigen Prof. Dr. Martin Holtkamp und Karl Stoklosa am Beispiel des Neuroimplantats EASEE.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Bewusstloser Mann liegt auf dem Boden einer Apotheke, eine Frau leistet Erste Hilfe bei epileptischem Anfall

Gefährliche Mythen im Zusammenhang mit epileptischen Anfällen

Pharmaservice

Eine aktuelle Befragung von Civey im Auftrag von Angelini Pharma zeigt besorgniserregende Wissenslücken und hartnäckige Mythen in der deutschen Bevölkerung, wenn es um die Erste Hilfe bei epileptischen Anfällen geht. Unwissenheit und Fehlannahmen können im Ernstfall zu gefährlichen Fehlern führen.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Educational model of human brain displayed with MRI scans in clinical

Kavernome des Temporallappens bei Epilepsie – Bedeutung des Hippocampus 

Fachartikel

Kavernome des Temporallappens sind zerebrale Gefäßfehlbildungen, die häufig epileptische Anfälle verursachen. Die räumliche Beziehung zum Hippocampus spielt eine entscheidende Rolle für die Therapieplanung und das neuropsychologische Outcome.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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MRT

Kasuistik: Enzephalopathie bei langjähriger Valproat-Therapie

Fachartikel

Valproat ist ein häufig eingesetztes und weltweit verfügbares anfallssuppressives Medikament. Valproat (z. B. Convulex®, Ergenyl®, Orfiril®) gilt entsprechend der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie als Mittel der ersten Wahl bei generalisierten oder unklassifizierten Epilepsien.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Illustration eines Arztgesprächs: Ein Arzt klärt eine Patientin über Epilepsie auf, die Patientin hält sich die Hände an den schmerzenden Kopf.

Experten fordern Umdenken in der Epilepsie-Behandlung

Pharmaservice

In der Behandlung von Epilepsien geht wertvolle Zeit verloren, in der Patientinnen und Patienten unter fortbestehenden Anfällen leiden und ihre Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist. Im Rahmen eines Seminars von Angelini Pharma wurden die Ursachen und Folgen dieser „therapeutischen Trägheit“ diskutiert.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Epileptische Anfälle im MRT sichtbar machen

Kongressberichte

Forschende der Uni Bonn erkundeten mithilfe eines portablen MRT-Scanners den zeitlichen Verlauf der Diffusivität nach epileptischen Anfällen. Die Sensitivität der diffusionsgewichteten MRT scheint demnach rund drei Stunden nach dem Anfall am höchsten zu sein.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Nahaufnahme einer Hand auf dem Boden, symbolisiert die akute Phase des Status epilepticus und die Herausforderungen im klinischen Management.

Status epilepticus – Optionen für ein besseres klinisches Management

Kongressberichte

Die Mortalität beim Status epilepticus bleibt schon in der Akutphase hoch und steigt weiter an. Häufigste Todesursache ist laut Prof. Beier die Begrenzung der aktiven Behandlung. Eine Expertenrunde diskutierte auf der DGN-Tagung 2025 aktuelle Entwicklungen im Behandlungspfad.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Illustration eines Kopfes mit Gewitterwolken, symbolisiert Epilepsie, Anfallsmonitoring und Therapieoptionen.

Epilepsie: Anfallsmonitoring und Therapieoptionen

Kongressberichte

Das Schwerpunktthema des diesjährigen DGN-Kongresses ist Epilepsie. Prof. Dr. Yvonne Weber, DGN-Kongresspräsidentin, stellte in ihrem Vortrag anlässlich des DGN-Kongress neue diagnostische Konzepte und Therapien bei Epilepsie vor.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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MRT-Aufnahme des Gehirns, zeigt Veränderungen durch Hirntumoren und Epilepsie, die mit stimmungsstabilisierenden ASM behandelt werden.

Epilepsie infolge von Hirntumoren behandeln

Kongressberichte

Etwa jede fünfte von einer Hirntumor-Erkrankung betroffene Person hat eine begleitende Depressionen. Ist eine anfallssupprimierende Medikation (ASM) angezeigt, dann sind bevorzugt Wirkstoffe mit stimmungsstabilisierendem Effekt zu empfehlen.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Schwangere Frau mit Fragezeichen auf dem Bauch, symbolisiert Unsicherheiten bei Kinderwunsch und Schwangerschaft von Epilepsiepatientinnen.

Kinderwunsch und Schwangerschaft bei Epilepsiepatientinnen

Kongressberichte

Anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) sprach neuro aktuell mit Prof. Dr. Bettina Schmitz über die Besonderheiten bei der Familienplanung und Schwangerschaft von Patientinnen mit Epilepsie.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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