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Genetische Faktoren bestimmen Autismus-Risiko: Mütterliche Erkrankungen während der Schwangerschaft nicht ursächlich

News

Eine umfangreiche Studie der NYU Langone Health mit über 1,1 Millionen Schwangerschaften liefert neue wichtige Erkenntnisse zur Entstehung von Autismus. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass fast alle bisher vermuteten Zusammenhänge zwischen mütterlichen Erkrankungen während der Schwangerschaft und Autismus durch genetische oder umweltbedingte Faktoren erklärt werden können.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

Autismus

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Frauen, ADHS und Hormone

Fachartikel

Bei dem Thema Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom rücken die speziellen Probleme von Frauen mit ADHS in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus. ADHS betroffene Patientinnen werden nicht nur seltener im Kindesalter erkannt und diagnostiziert, sondern es bestehen bei ihnen – wie allgemein im Erwachsenenalter auch – häufiger Komorbiditäten wie Angststörungen und Depression als bei Männern.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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Burnout-Syndrom und ADHS

Fachartikel

Das Burnout-Syndrom und das Thema Stress gehören eng zusammen. Dabei kann eine ADHS als zusätzlicher Stressor und als Risikofaktor für ein Burnout angesehen werden.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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Funktionsstörung des Thalamus bei Legasthenie: Ein Durchbruch im Verständnis der häufigsten Lernstörung

News

MRT-Studie an der TU Dresden zeigt: Legasthenie ist mit Funktions- und Strukturveränderungen des visuellen Thalamus im Gehirn verbunden.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

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Missbrauch und Abhängigkeit von „Crystal Meth“ –Spielt ADHS bei der Methamphetaminabhängigkeit eine Rolle?

News

Amphetamine und andere verschreibungspflichtige Psychostimulanzien werden rein epidemiologisch weltweit, ohne nähere Erläuterung ihrer Funktion oder Indikation, von schätzungsweise rund 37 Millionen Menschen konsumiert [1]. Die jeweiligen Substanzen unterscheiden sich jedoch z. T. stark in ihren Zugangswegen, Nutzergruppen und nicht zuletzt in ihrem Abhängigkeitspotenzial.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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ADHS in der Adoleszenz

Fachartikel

Die Adoleszenz stellt eine Phase wichtiger physischer und psychischer Veränderungen dar. Über das Erreichen der Geschlechtsreife hinaus kommt es zu einer grundlegenden Reorganisation des Gehirnes. In dieser Phase werden die Weichen für das gesamte spätere Leben neu gestellt in positiver wie auch negativer Richtung. Neben den ersten 1.000 Lebenstagen ist es also eine bedeutende Entwicklungsphase für jeden Menschen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Symptomatik, Diagnostik und Therapie

Fachartikel

Seit Entdeckung des spezifischen Biomarkers Aquaporin-4 und Erstellung von Diagnosekriterien hat sich die therapeutische Landschaft für NMOSD rasant entwickelt – mittlerweile stehen drei spezifische Antikörper-Therapien zur Verfügung.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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Geschlechtsunterschiede bei ADHS im Erwachsenenalter

Fachartikel

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine häufige und hochrelevante Diagnose. Auffällig ist, dass ADHS bei Frauen deutlich seltener diagnostiziert wird, obwohl Erhebungen die gleiche Prävalenz für Frauen und Männer zeigen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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ADHS und Alkoholabhängigkeit

News

Patienten mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sind häufiger auch von substanzbezogenen Störungen betroffen, umgekehrt besteht bei ca. 20 % der Patienten mit Alkoholabhängigkeit eine ADHS. Daher sollte bei dieser Patientengruppe ein routinemäßiges Screening auf ADHS durchgeführt werden.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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ADHS bei Erwachsenen nicht übersehen: Neues zur Diagnostik

Kongressberichte

Wie sieht ADHS im Erwachsenenalter aus? Beim DGPPN-Kongress wurden aktuelle Forschungsprojekte rund um die Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen diskutiert. Neben Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität und Impulsivität wird die emotionale Dysregulation als assoziiertes Merkmal betrachtet.

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Genetische Faktoren bestimmen Autismus-Risiko: Mütterliche Erkrankungen während der Schwangerschaft nicht ursächlich

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