E-Paper

Neurologie und Psychiatrie » Neurodiversität » ADHS

»

ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Symptomatik, Diagnostik und Therapie

ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Symptomatik, Diagnostik und Therapie

Fachartikel

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

1 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Seit den 1990er-Jahren hat sich die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) unehmend als Erkrankung des Kindes- und Jugendalters und des Erwachsenenalters etabliert [1, 2]. Das pathophysiologische Konzept der Hirnreifungsstörung impliziert eine Manifestation der typischen ADHS-Symptomatik im Kindesalter mit der Möglichkeit der „Nachreifung“ und passt so zu der Beobachtung, dass bei einem Teil der Betroffenen die Symptome mit dem Erwachsenwerden abnehmen bzw. komplett remittieren.

Zusammenfassend ist die ADHS als eine relevante Erkrankung über die Lebensspanne zu betrachten, die von den Behandlern eine altersspezifische Expertise in Diagnostik und Therapie verlangt. 

Vollständigen Fachartikel auf med-search lesen

Bilderquelle: © BillionPhotos.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

EASEE® - Implantat für medikamentenresistente fokale Epilepsien

Mehr Optionen, mehr Druck: Medizintechnik muss jetzt liefern

Pharmaservice

Wenn Epilepsiemedikamente nicht helfen, stehen viele Betroffene vor einem langen Entscheidungsprozess über wenig bekannte Therapieoptionen. Wie Medizin und Medizintechnik hier mit Forschung und Daten Orientierung geben können, zeigen Prof. Dr. Martin Holtkamp und Karl Stoklosa am Beispiel des Neuroimplantats EASEE.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Rosa eingefärbte Mikroglia, Symbolbild für Multiple Sklerose.

NMOSD-Diagnostik und Therapie: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

Fachartikel

Die Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (NMOSD) hat sich in den letzten Jahren von einer kaum verstandenen Variante der Multiplen Sklerose zu einer eigenständigen Autoimmunerkrankung entwickelt. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Fortschritte in Diagnostik ...

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

NMOSD

Beitrag lesen
Mann mit Schlafstörung

Die nicht-motorischen Symptome der Parkinson-Krankheit

Fachartikel

Nicht-motorische Symptome sind zunehmend in den Fokus der klinisch behandelnden Ärztinnen und Ärzte als auch der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerückt, denn sie begleiten die Parkinson-Krankheit von den ersten prodromalen Anzeichen bis in das Spätstadium, verändern ihr klinisches Profil und therapeutische Anforderungen im Krankheitsverlauf und bestimmen die Lebensqualität der Betroffenen häufig stärker als die motorische Symptomatik.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen