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Wie eine Nervenzelle im Gehirn überleben kann

News

Nervenzellen im Gehirn (Neuronen) gehören zu den komplexesten Zelltypen in unserem Körper. Grund dafür sind die verzweigten Fortsätze, die sogenannten Dendriten und Axone, und Tausende von Synapsen, die komplexe Netzwerke bilden. Zwar werden die meisten Neuronen während der Embryonalentwicklung gebildet, aber in bestimmten Regionen des Gehirns findet während des gesamten Erwachsenenalters Neurogenese, die Bildung von Nervenzellen, statt. Noch ist unklar, wie diese neu entstandenen Zellen erfolgreich reifen und überleben, um ihre Funktionen innerhalb eines vollständig gebildeten Organs auszuüben. Das Verständnis dieser Prozesse birgt jedoch ein großes Potenzial für regenerative Ansätze bei Erkrankungen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Havanna-Syndrom: Zu wenig wissenschaftliche Daten, um die Ursache klar benennen zu können

News

Zwei aktuelle Studien im renommierten Fachjournal JAMA [1, 2] stellen die Ergebnisse von Untersuchungen bei Betroffenen mit dem rätselhaften Havanna-Syndrom vor. Die Betroffenen berichteten über neurologische Beschwerden wie Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, verschwommenes Sehen, Tinnitus und kognitive Dysfunktionen, die nach einem plötzlich auftretenden schneidend-hohen Geräusch, oft begleitet von dem Gefühl eines erhöhten Drucks auf den Ohren, auftraten.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Pregabalin und Gabapentin in Kombination mit anderen Drogen – ein potenziell tödlicher Cocktail

News

Die Suchtgefahr von Pregabalin ist bekannt. Aufgrund der entspannenden und euphorisierenden Wirkung wird Pregabalin (sowie auch Gabapentin) zunehmend als Droge missbraucht. Unheilvoll wird die Einnahme zusammen mit anderen Drogen, die Zahl der Pregabalin- und Gabapentin-assoziierten Todesfälle hat lt. einer aktuellen UK-Auswertung zugenommen und ein entsprechender Anstieg ist auch in Deutschland zu vermuten.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

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Weltweit erstes hochauflösendes Gehirn aus dem 3D-Drucker entwickelt

News

In einem gemeinsamen Projekt der MedUni Wien und der TU Wien wurde das weltweit erste 3D-gedruckte „Gehirn-Phantom“ entwickelt, das dem Aufbau von Gehirnfasern nachempfunden ist und mit einer speziellen Variante von Magnetresonanztomografie (dMRT) bildlich dargestellt werden kann. Wie ein wissenschaftliches Team unter Leitung der MedUni Wien und der TU Wien nun im Rahmen einer Studie gezeigt hat, kann mit Hilfe dieser Gehirnmodelle die Erforschung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose vorangetrieben werden. Die Forschungsarbeit wurde in der Fachzeitschrift „Advanced Materials Technologies“ publiziert.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Forschende identifizieren Faktor für die Gehirnexpansion beim Menschen

News

Was unterscheidet uns Menschen von anderen Lebewesen? Der Schlüssel liegt im Neokortex, der äußeren Schicht des Gehirns. Diese Gehirnregion ermöglicht uns abstraktes Denken, Kunst und komplexe Sprache. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Mareike Albert am Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) der TU Dresden hat nun einen neuen Wachstumsfaktor identifiziert, der zur Expansion des Neokortex beim Menschen beigetragen haben könnte. Die Ergebnisse wurden im renommierten EMBO Journal veröffentlicht.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Neues in der Diagnostik und Behandlung von Parkinson-assoziierten und anderen nicht Parkinson-bedingten chronischen Schmerzen

Fachartikel

Die Parkinson-Krankheit (PK) ist mit einer Prävalenz von 2 % bei den über 65-Jährigen eine sehr häufige Erkrankung, wobei die Häufigkeit mit dem Alter weiter zunimmt. Bei Auftreten der Erkrankung unter 40 Jahren (young- oder early-onset Parkinson-Syndrom) oder unter 20 Jahren (juveniles Parkinson-Syndrom) besteht oft eine genetische Disposition.

Neurologie und Psychiatrie

Schmerz

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Essen, Kontaktpflege oder Erkunden: Wie das Gehirn zwischen Verhaltensweisen umschaltet

News

Wie schaltet unser Gehirn zwischen verschiedenen Verhaltensweisen um? Eine aktuelle Studie liefert nun eine erste Antwort auf diese zentrale neurowissenschaftliche Frage. Die Forschenden untersuchten bei Mäusen die elektrische Aktivität einer bestimmten Hirnregion. Die Auswertung erfolgte unter anderem mit einem lernfähigen Computer-Algorithmus. Diese künstliche Intelligenz identifizierte eine Art charakteristischen Fingerabdruck in den Signalen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Ein Jahr Neurologie am Campus Schillingallee

News

Die kürzeren Wege und eine schnellere Behandlung zahlen sich insbesondere für die Schlaganfall-Patienten aus. Vor fast genau einem Jahr ist die Klinik und Poliklinik der Neurologie der Unimedizin Rostock mit der neurologischen Notaufnahme, der Intensiv- und Überwachungsstation sowie der zertifizierten überregionalen Stroke-Unit von Gehlsdorf an den Campus Schillingallee umgezogen. Im Universitären Notfallzentrum (UNZ) erhalten neurologische Notfall-Patienten seitdem eine um Längen bessere medizinische Versorgung.

Neurologie und Psychiatrie

Forschung

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Seltene Borna-Virus-Erkrankung früher erkennen

News

Wissenschaftler und Ärzte der Universitätsmedizin Augsburg haben eine mögliche frühe diagnostische Methode zum Nachweis der seltenen Borna-Virus-Gehirnentzündung gefunden. Ihre Erkenntnisse wurden in der höchst renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht. Das Virus löst beim Menschen eine fast immer tödlich endende Gehirnentzündung aus und wird durch Feldspitzmäuse übertragen.

Neurologie und Psychiatrie

Rare Diseases

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Die TIMELESS-Studie verglich bei Schlaganfall-Betroffenen mit geeigneter Perfusionsbildgebung die Therapie mit Tenecteplase (vs. Placebo) im Zeitfenster bis zu 24 Stunden.

Tenecteplase bei Schlaganfällen nach Perfusionsbildgebung

Pharmaservice

Die TIMELESS-Studie („Thrombolysis in Imaging Eligible, Late Window Patients to Assess the Efficacy and Safety of Tenecteplase“) verglich bei Schlaganfall-Betroffenen mit geeigneter Perfusionsbildgebung die Therapie mit Tenecteplase (vs. ... Weiterlesen ...

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Die neusten Beiträge

Wie eine Nervenzelle im Gehirn überleben kann

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Nervenzellen im Gehirn (Neuronen) gehören zu den komplexesten Zelltypen in unserem Körper. Grund dafür sind die verzweigten Fortsätze, die sogenannten Dendriten und Axone, und Tausende von Synapsen, die komplexe Netzwerke bilden. Zwar werden die meisten Neuronen während der Embryonalentwicklung gebildet, aber in bestimmten Regionen des Gehirns findet während des gesamten Erwachsenenalters Neurogenese, die Bildung von Nervenzellen, statt. Noch ist unklar, wie diese neu entstandenen Zellen erfolgreich reifen und überleben, um ihre Funktionen innerhalb eines vollständig gebildeten Organs auszuüben. Das Verständnis dieser Prozesse birgt jedoch ein großes Potenzial für regenerative Ansätze bei Erkrankungen.

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Psychische Erkrankungen

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Weltweit erstes hochauflösendes Gehirn aus dem 3D-Drucker entwickelt

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Rare Diseases

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Die TIMELESS-Studie verglich bei Schlaganfall-Betroffenen mit geeigneter Perfusionsbildgebung die Therapie mit Tenecteplase (vs. Placebo) im Zeitfenster bis zu 24 Stunden.

Tenecteplase bei Schlaganfällen nach Perfusionsbildgebung

Pharmaservice

Die TIMELESS-Studie („Thrombolysis in Imaging Eligible, Late Window Patients to Assess the Efficacy and Safety of Tenecteplase“) verglich bei Schlaganfall-Betroffenen mit geeigneter Perfusionsbildgebung die Therapie mit Tenecteplase (vs. Placebo) im ...

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Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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