Foto: Tatiana Shepeleva_stock.adobe.com

Differenzialdiagnostik chronischer ZNS-Erkrankungen

News

Dr. Benjamin Knier, München, stellte die leitliniengerechte Diagnose der Multiplen Sklerose (MS) an einem Fallbeispiel dar.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Physiotherapie für die Behandlung von Migräne – Ja oder nein?

Fachartikel

Migräne lässt sich anhand der Klassifikation der internationalen Kopfschmerzgesellschaft von Spannungskopfschmerzen und zervikogenen Kopfschmerzen abgrenzen. Patienten mit Migräne geben besonders häufig Nackenschmerzen als Begleitsymptom der Attacke aber auch außerhalb von Migräneattacken an.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Offener Dialog bei psychotischen Reaktionen: Welche Beziehungsgestaltung eine Krise überwindbar macht

News

Der in Finnland entwickelte Offene Dialog bietet eine Möglichkeit, bedürfnisorientiert mit psychotischen Reaktionen umzugehen. Menschen mit akuten psychotischen Reaktionen, auf oftmals traumatische Ereignisse, werden gemeinsam mit ihrem sozialen Umfeld zu Hause unterstützt mit der Krisensituation einen Umgang zu finden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Was macht Dopamin-ausschüttende Neuronen so empfindlich? Fünf Millionen Euro für die Parkinson-Forschung

News

Die britische Wissenschaftsstiftung „Wellcome Trust“ fördert ein internationales Verbundprojekt zur Parkinson-Forschung mit einem „Collaborative Award“ in Höhe von rund fünf Millionen Euro. Beteiligt an dem Verbundprojekt, das von Oxford-Professor Richard Wade-Martin geleitet wird, ist die Ulmer Wissenschaftlerin Professorin Liss. Sie erhält mehr als 500.000 Euro für ihr Teilprojekt. Das internationale Forschungsteam möchte gemeinsam herausfinden, welche Rolle der Kalziumstoffwechsel bei der Degeneration von Dopamin-ausschüttenden Neuronen spielt.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

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Maulwürfe schrumpfen ihr Gehirn im Winter

News

Im Winter hat es der Europäische Maulwurf nicht leicht. Sein Stoffwechsel fordert ständig große Mengen an Futter, mehr als in den kalten Wintermonaten zur Verfügung steht. Da er keinen Winterschlaf halten oder wegziehen kann, löst er dieses Problem auf ungewöhnliche Art: er schrumpft sein Hirn. Forschende des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz haben entdeckt, dass der Europäische Maulwurf seinen Schädel und damit sein Hirn im Winter um elf Prozent verkleinert und ihn dann bis im Sommer um vier Prozent wieder vergrößert.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Cannabinoide in der Behandlung von ADHS bei Erwachsenen

Fachartikel

Die aktuelle Studienlage lässt keine Einschätzung zu, ob Cannabinoide bei der Behandlung von adulter Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) mit Erfolg eingesetzt werden können, obwohl von einer hohen Persistenz von ADHS auch im Erwachsenenalter ausgegangen werden muss.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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Kopfschmerz bei COVID-19 und Long-COVID

Fachartikel

Kopfschmerzen sind das häufigste neurologische Symptom und gehören zu den fünf häufigsten Symptomen in der COVID-19 Akutphase. Der Kopfschmerz tritt häufiger bei Frauen, bei jüngeren Patienten, bei ambulanten nicht-hospitalisierten Patienten und bei nicht-geimpften Patienten auf.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Neue Therapie von behandlungsresistenten Depressionen (TRD) mit Ketamin

News

Der Wirkstoff ist nicht neu. Ketamin ist seit Längerem bekannt als Narkosemittel insbesondere für kurze operative Eingriffe und in der Notfallmedizin. Ebenfalls anerkannt ist Ketamin zur erfolgreichen Behandlung von Depressionen. Das Münchner Biotech-Unternehmen HMNC Brain Health, das auf die Entwicklung innovativer und personalisierter Therapien gegen Depressionen und andere neuropsychiatrische Erkrankungen spezialisiert ist, untersucht nun in einer Studie die Wirkung eines neuen Ketamin-Medikaments zur Therapie von behandlungsresistenten Depressionen (TRD).

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Soziale Folgen der ADHS im Erwachsenenalter

Fachartikel

Im vorliegenden Beitrag werden die möglichen sozialen Probleme einhergehend mit ADHS in verschiedenen Lebensfeldern dargestellt. Die mit ADHS häufig verbundenen Folgen sind sowohl für den betroffenen Menschen, aber auch für die Gesellschaft von hoher Relevanz.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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Gehirnaktivität kann vorhersagen, wie sich soziale Fähigkeiten entwickeln

News

Neue Erkenntnisse aus der Messung der Hirnaktivität könnten den Weg für eine maßgeschneiderte Unterstützung von Menschen mit Autismus ebnen und deren Lebensqualität verbessern. Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) trägt als Studienzentrum wesentlich dazu bei, Daten zu gewinnen und auszuwerten.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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