Schlafschwierigkeiten sind bei Menschen mit neurologischen Erkrankungen häufig. Um die negativen Folgen abwenden zu können, sollten Veränderungen im Schlafverhalten frühzeitig erkannt und mit geeigneten Assessmentinstrumenten pflegerisch erfasst werden. Neben der Schlafhygiene stehen verschiedene pflegerische Maßnahmen zur Verfügung, die die Situation der Betroffenen verbessern und das Wohlbefinden steigern können.
Weitere Beiträge zu diesem Thema

Mehr Optionen, mehr Druck: Medizintechnik muss jetzt liefern
Wenn Epilepsiemedikamente nicht helfen, stehen viele Betroffene vor einem langen Entscheidungsprozess über wenig bekannte Therapieoptionen. Wie Medizin und Medizintechnik hier mit Forschung und Daten Orientierung geben können, zeigen Prof. Dr. Martin Holtkamp und Karl Stoklosa am Beispiel des Neuroimplantats EASEE.

NMOSD-Diagnostik und Therapie: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen
Die Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (NMOSD) hat sich in den letzten Jahren von einer kaum verstandenen Variante der Multiplen Sklerose zu einer eigenständigen Autoimmunerkrankung entwickelt. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Fortschritte in Diagnostik ...

Die nicht-motorischen Symptome der Parkinson-Krankheit
Nicht-motorische Symptome sind zunehmend in den Fokus der klinisch behandelnden Ärztinnen und Ärzte als auch der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerückt, denn sie begleiten die Parkinson-Krankheit von den ersten prodromalen Anzeichen bis in das Spätstadium, verändern ihr klinisches Profil und therapeutische Anforderungen im Krankheitsverlauf und bestimmen die Lebensqualität der Betroffenen häufig stärker als die motorische Symptomatik.
