Der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, Dr. Dirk Heinrich, fordert eine radikale Kurskorrektur nach dem 23. Februar. Foto: Virchowbund/A. Schoelzel

Bundestagswahl: Virchowbund legt Sofortprogramm für die ersten 100 Tage vor

Berufspolitik

Der Virchowbund hat ein Sofortprogramm für die ersten hundert Tage einer neuen Bundesregierung erstellt. Es beinhaltet in vier ersten Gesetzesvorhaben die notwendigen Maßnahmen, dringende Strukturveränderungen einzuleiten und die ersten Schritte dafür vorzubereiten.

Urologie

Sonstiges

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UroSkop: Neues Jahr, neue Regeln – was 2025 für Urologinnen und Urologen bringt

Berufspolitik

Zum Start möchte ich Ihnen ein gutes und gesundes neues Jahr wünschen! Gleich am 23. Februar steht mit der Bundestagswahl ein erstes Highlight im Kalender. Aber auch sonst bringt der Jahreswechsel allerlei Neues – hier ein knapper Überblick.

Urologie

Sonstiges

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Mehr Patientensteuerung, weniger Bürokratie und finanzielle Korrekturen in der GKV fordert BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt in der Neujahrspressekonferenz in Berlin. Foto: Die Hoffotografen

Bundesärztekammer sieht Gesundheitssystem vor massiven Problemen und fordert mutige Reformen

Berufspolitik

Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht nach Ansicht von Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt vor massiven Herausforderungen, die mutige Reformen in allen Leistungsbereichen des Gesundheitssystems erfordern. Prävention, Versorgungssteuerung, Entbürokratisierung und die nachhaltige Sicherung der Finanzierung unseres Gesundheitswesens seien Kernaufgaben einer neuen Bundesregierung.

Urologie

Sonstiges

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Prof. Johannes Huber, 44, hat zum 1. Januar 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten. (Foto: Universitätsklinikum Heidelberg)

Prof. Johannes Huber ist neuer Ärztlicher Direktor der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg

Personalia

Nach 21 Jahren ist Prof. Markus Hohenfellner in Heidelberg in den Ruhestand getreten. An seine Stelle ist am 1. Januar Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Huber als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg getreten. Der 44-jährige Urologe hat auch die W3-Professur für Urologie an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg inne.

Urologie

Sonstiges

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Abb. 1: Abdominales FDG-PET / MRI eines retroperitonealen Resttumors bei metastasiertem Seminom nach Chemotherapie. A: Invertierte maximale Intensitätsprojektion (MIP) eines Ganzkörper-PET / MRI mit einem paraaortalen Lymphknoten (grüner Pfeil). B: Transversale Aufnahme des abdominellen PET / MRI in Fusions­sequenz mit hoher FDG-Aufnahme aufgrund eines erhöhten Stoffwechsels (grüner Pfeil). C: Transversales Bild des abdominalen PET / MRT in T1-Sequenz mit ­hyperintensen Lymphknoten nach Kontrastmittelgabe (grüner Pfeil). D: Transversales Bild des abdominalen PET / MRI in DWI-Sequenz mit hypointensem Lymphknoten (grüner Pfeil). E: Koronares Bild in T1-Sequenz mit hyperintensen Lymphknoten nach Kontrastmittel.

Die Herausforderungen bei der Bildgebung von Keimzelltumoren des Hodens

Fachartikel

Eine präzise Bildgebung ist für die genaue Stadieneinteilung und der damit verbundenen erfolgreichen ­Behandlung von malignen Keimzelltumoren (KZT) des Hodens von entscheidender Bedeutung. Ziel dieser Übersichtsarbeit war es, den aktuellen Stand der Technik sowie innovative Entwicklungen in der KZT-Bildgebung ­anhand von drei häufig auftretenden, schwierigen klinischen Situationen aufzuzeigen.

Urologie

Tumoren der äußeren Genitalien

Hodentumoren

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Symbolbild © tashatuvango – stock.adobe.com

Enfortumab Vedotin plus Pembrolizumab bei fortgeschrittenem Blasenkrebs: Anhaltspunkt für einen erheblichen Zusatznutzen

Enfortumab Vedotin ist bereits seit April 2022 für die Behandlung vorbehandelter Erwachsener mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom zugelassen. Seit September 2024 ist Enfortumab Vedotin in Kombination mit Pembrolizumab auch für die Erstlinientherapie des nicht operablen oder metastasierten Urothelkarzinoms zugelassen. In einer Nutzenbewertung hat das IQWiG nun untersucht, ob die Kombination diesen Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der bisherigen Standardtherapie bietet.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

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Symbolbild © NanSan – stock.adobe.com

Frühkontinenz nach radikaler Prostatektomie und konservative Therapieoptionen in der Rehabilitation

Fachartikel

Harnkontinenz ist ein wichtiges Qualitätskriterium der radikalen Prostatektomie. Vor dem Hintergrund einer steten Perfektionierung der OP-Methode wurde in einer großen aktuellen Kohorte die Frühkontinenz aus der Perspektive der urologischen Rehabilitation evaluiert. Auch werden die Grundzüge des multimodalen Kontinenztrainings dargestellt.

Urologie

Blasenfunktionsstörungen

Harninkontinenz

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Neuer Chefarzt in der Urologie: Klinikgeschäftsführerin Michelle Kühn und der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Wolfgang Schillinger (r.) begrüßen Dr. Youssef Barakat.

Dr. Youssef Barakat ist neuer Chefarzt der Urologie an der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim

Personalia

Im Fachbereich der Urologie an der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim hat Dr. Youssef Barakat als neuer Chefarzt die medizinische Leitung übernommen. Der erfahrene Operateur war zuvor Oberarzt an den Helios Kliniken Mansfeld-Südharz in Eisleben. Barakat ist Spezialist für Inkontinenz, für minimalinvasive und robotische Chirurgie sowie die Laser- und Rezum-Therapie der Prostata.

Urologie

Sonstiges

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Abb. 1: SonoMotion – Break Wave Stoßwellengerät

Neueste Entwicklungen im Bereich der ESWL

Fachartikel

Die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) ist seit über 40 Jahren eine bewährte Therapieform zur Behandlung von Urolithiasis. Trotz anfänglicher Begeisterung aufgrund des nicht-invasiven Ansatzes sind die Behandlungszahlen der ESWL in vielen westlichen Ländern stark rückläufig. Dies ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen.

Urologie

Harnsteine

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Dr. med. Yannick Lippka übernimmt die Position des Chefarztes

Dr. med. Yannick Lippka ist neuer Chefarzt der Klinik für Urologie am AKH Celle

Personalia

Dr. med. Yannick Lippka übernimmt die Position des Chefarztes der Klinik für Urologie am AKH Celle und folgt damit Ende des Jahres auf Dr. Jörg Miller. Der 41-jährige Facharzt bringt umfassende Expertise im Bereich der robotischen Chirurgie mit, die insbesondere in der onkologischen Behandlung an Bedeutung gewinnt.

Urologie

Sonstiges

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Die Herausforderungen bei der Bildgebung von Keimzelltumoren des Hodens

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Urologie

Tumoren der äußeren Genitalien

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Enfortumab Vedotin plus Pembrolizumab bei fortgeschrittenem Blasenkrebs: Anhaltspunkt für einen erheblichen Zusatznutzen

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