Neurologie und Psychiatrie » Neurophysiologie

»

Neuroenhancement bei nicht traumatisch bedingten Bewusstseinsstörungen

MRT-Aufnahme des Gehirns mit hervorgehobener Schädigung, symbolisiert Neuroenhancement bei nicht-traumatisch bedingten Bewusstseinsstörungen.

Quelle: © stockdevil - stock.adobe.com

Neuroenhancement bei nicht traumatisch bedingten Bewusstseinsstörungen

Kongressberichte

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

mgo medizin

Dr. Thomas M. Heim

Freier Journalist

2 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Die Datenlage zum Neuroenhancement bei langanhaltenden Bewusstseinsstörungen infolge einer nicht-traumatischen Hirnschädigung, etwa eines Schlaganfalls oder einer intrakraniellen Blutung, ist dünn. Aktuelle Studien sprechen für den Einsatz von Amantadin, und ersten Hinweisen zufolge könnten möglicherweise auch Stimulanzien von Nutzen sein.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Erschoepfte Person sitzt auf dem Sofa und haelt sich die Stirn, Symbolbild fuer Kopfschmerzen nach Covid-19-Erkrankung und Impfung

Kopfschmerzen nach COVID-19-Erkrankung und -Impfung

Fachartikel

Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten und am längsten anhaltenden Symptomen nach einer SARS‑CoV‑2-Infektion. Der Artikel erklärt, wie sich akute COVID-assoziierte Kopfschmerzen von persistierenden Post-/Long‑COVID-Kopfschmerzen unterscheiden, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen (z. B. Migräne, Entzündungsaktivität) und welche Therapieansätze symptomatisch infrage kommen. Auch der Einfluss von Impfungen wird eingeordnet.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

Beitrag lesen
Person sitzt im Gespraech auf einem Sofa und wirkt zuhoerend und nachdenklich, Symbolbild fuer Behandlung mit Risperidon ISM in Akut- und Depottherapie

RESHAPE-Studie mit Risperidon ISM®: „Akut und Depot sind kein Widerspruch”

Fachartikel

Die RESHAPE-Studie liefert erstmals Real-World-Daten zum Einsatz von Risperidon ISM® (Okedi®) bei akut exazerbierter Schizophrenie im stationären Setting. Bei 275 Patient*innen zeigte sich eine schnelle Symptomverbesserung ab Tag 8 sowie mehr Funktionsfähigkeit und Zufriedenheit. Viele konnten im Median nach 8 Tagen entlassen werden; die Verträglichkeit war überwiegend gut, eine orale Begleittherapie brachte keinen Zusatznutzen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

Beitrag lesen
Frau mit Schmerzen, Neuropathiesymptom

Small Fiber Neuropathie und Fibromyalgie Syndrom – Abgrenzung und Therapie

Fachartikel

Small Fiber Neuropathie (SFN) und das Fibromyalgie-Syndrom (FMS) sind zwei chronische Schmerzsyndrome mit teilweise überlappender Symptomatik, jedoch unterschiedlicher pathophysiologischer Grundlage.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Polyneuropathie

Beitrag lesen