Onkologie » Urogenitale Tumoren » Prostatakarzinom

»

Die strategische Bedeutung der Erstlinientherapie beim mHSPC

Illustration zur Prostata-Krebs-Vorsorge mit Ärzten, medizinischen Symbolen und einer Blase.

Quelle: © jamal - stock.adobe.com

Die strategische Bedeutung der Erstlinientherapie beim mHSPC

Fachartikel

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

mgo medizin Redaktion

Verlag

8 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Die Behandlung des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms befindet sich im Wandel. Wegweisende Phase-III-Studien belegen eindeutig: Eine frühzeitige Therapieintensivierung mit modernen Kombinationsregimen verlängert das Gesamtüberleben signifikant und prägt die ­gesamte weitere Therapiesequenz. Dennoch bleibt ein relevanter Anteil der Patienten in der ­Praxis unterversorgt. Gleichzeitig zeichnet sich ein nächster Paradigmenwechsel ab: Molekulare Biomarker und personalisierte Therapiestrategien – von PARP-Inhibitoren über AKT-Inhibition bis zur PSMA-Radioligandentherapie – könnten die Erstlinienbehandlung im mHSPC künftig grund­legend transformieren. Was die aktuellen Studiendaten bedeuten – und warum die Wahl der Erstlinientherapie über die gesamte Therapiesequenz entscheidet, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Digitale medizinische Darstellung einer Blase – Urologie und Blasengesundheit

Intensivierte Erstlinien-Erhaltung beim mUC im Kontext neuer Therapiesequenzen

Fachartikel

Die Therapielandschaft beim fortgeschrittenen Urothelkarzinom befindet sich im Wandel. Mit zunehmender Etablierung von ADC-Immuntherapie-Kombinationen in der Erstlinie stellt sich die Frage nach der Rolle und Ausgestaltung der Erhaltungstherapie neu.

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Urothel- und Blasenkarzinom

Beitrag lesen
Kind mit Brille in heller Umgebung blickt in die Kamera

Wie myeloische Leukämie bei Kindern mit Down-Syndrom entsteht

News

Kinder mit Down-Syndrom haben ein 150-fach erhöhtes Risiko, an myeloischer Leukämie zu erkranken. Ein internationales Forschungsteam der Goethe-Universität Frankfurt, des Wellcome Sanger Institute und des Great Ormond Street Hospital hat nun erstmals die molekularen Schritte der Krebsentstehung nachgezeichnet, und mit dem Protein GATA1 einen vielversprechenden Ansatzpunkt für künftige Therapien identifiziert.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

Beitrag lesen

Immuntherapie, molekulare Diversität und neue therapeutische Perspektiven

Fachartikel

Das Peniskarzinom ist mit einem Anteil von unter einem Prozent aller malignen Erkrankungen des Mannes eine seltene urogenitale Tumorentität. Diese epidemiologische Rarität bedingt eine strukturelle Limitation klinischer Forschung, da randomisierte Phase-III-Studien aufgrund geringer Fallzahlen nur unter erheblichem organisatorischem und internationalem Aufwand realisierbar sind.

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Beitrag lesen