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Die strategische Bedeutung der Erstlinientherapie beim mHSPC

Illustration zur Prostata-Krebs-Vorsorge mit Ärzten, medizinischen Symbolen und einer Blase.

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Die strategische Bedeutung der Erstlinientherapie beim mHSPC

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mgo medizin Redaktion

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8 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Die Behandlung des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms befindet sich im Wandel. Wegweisende Phase-III-Studien belegen eindeutig: Eine frühzeitige Therapieintensivierung mit modernen Kombinationsregimen verlängert das Gesamtüberleben signifikant und prägt die ­gesamte weitere Therapiesequenz. Dennoch bleibt ein relevanter Anteil der Patienten in der ­Praxis unterversorgt. Gleichzeitig zeichnet sich ein nächster Paradigmenwechsel ab: Molekulare Biomarker und personalisierte Therapiestrategien – von PARP-Inhibitoren über AKT-Inhibition bis zur PSMA-Radioligandentherapie – könnten die Erstlinienbehandlung im mHSPC künftig grund­legend transformieren. Was die aktuellen Studiendaten bedeuten – und warum die Wahl der Erstlinientherapie über die gesamte Therapiesequenz entscheidet, lesen Sie im folgenden Beitrag.

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