Onkologie » Urogenitale Tumoren » Prostatakarzinom

»

Einsatz des [¹⁸F]PSMA-1007 PET/CT beim Hochrisko-Prostatakarzinom

Illustration der Prostata mit Metastasen, Fokus auf moderne Therapieansätze beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom

Quelle: © JosLuis – stock.adobe.com

Einsatz des [¹⁸F]PSMA-1007 PET/CT beim Hochrisko-Prostatakarzinom

Fachartikel

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

mgo medizin Redaktion

Verlag

2 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Prospektive, multizentrische Studie zur Beurteilung der diagnostischen Leistungsfähigkeit der [18F]PSMA-1007 PET/CT-Bildgebung bei Patienten mit neu diagnostiziertem Hochrisiko-Prostatakarzinom oder Prostatakarzinom mit sehr hohem Risiko (EAGLE-i).

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Zwei Personen, ein Mann in Sportkleidung und eine Frau in heller Bluse, im Zusammenhang mit einer Studie zu Intervalltraining bei fortgeschrittenem Krebs

Intervalltraining mobilisiert Immunzellen auch bei Krebs

News

Schon eine einzige HIIT-Einheit lässt natürliche Killerzellen im Blut signifikant ansteigen, auch bei Menschen mit fortgeschrittenem Krebs unter aktiver Chemotherapie, zeigt eine Essener Studie.

Onkologie

Sonstiges

Beitrag lesen
3D-Illustration der menschlichen Anatomie mit dem Verdauungstrakt in roter Färbung hervorgehoben.

Neuroendokrine ­Tumoren des gastroenteropankreatischen Systems

Fachartikel

Neuroendokrine Tumoren (NET) des gastroenteropankreatischen Systems sind seltene Malignome. Für die Diagnosestellung braucht es eine exakte pathologische Klassifikation mit einer suffizienten Bildgebung inklusive nuklearmedizinischer Verfahren. Die Behandlung ist komplex und umfasst ein breites Spektrum an Fachdisziplinen.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Beitrag lesen
Zwei Mitglieder des Studienteams der Teclistamab-Studie bei Multiplem Myelom in einem Kongressfoyer

Antikörper Teclistamab drängt Knochenmarkkrebs weit zurück

News

Eine multizentrische Studie der Unikliniken Heidelberg und Würzburg zeigt: Der bispezifische Antikörper Teclistamab koppelt Immun- mit Tumorzellen und löst so eine zielgerichtete Reaktion gegen das Multiple Myelom aus.

Onkologie

Hämatoonkologie

Multiples Myelom

Beitrag lesen