Lorlatinib bietet beim ALK+NSCLC die höchste Risikoreduktion für Progression (HR 0,19), was einer 81%igen Reduktion des relativen Risikos entspricht. Laut Leitlinien wird Lorviqua® als bevorzugte Erstlinientherapie empfohlen. Rund 5 % aller NSCLC weisen die ALK-Alteration auf.
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