Onkologie » Sonstiges

»

Misteltherapie – Datenlage und klinische Erfahrung

Misteltherapie – Datenlage und klinische Erfahrung

Fachartikel

Onkologie

Sonstiges

1 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Der Einsatz von Misteltherapie zur Verbesserung der Lebensqualität unter oder nach Systemtherapie erscheint nach Interpretation der Datenlage und klinischer Erfahrung sinnvoll für Patientinnen mit soliden Tumoren, die unter Insomnie, Fatigue, Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Schmerzen leiden. Die Misteltherapie führt nach derzeitigem Kenntnisstand zu keinen klinischen relevanten Interaktionen mit der Systemtherapie. Inwieweit eine Lebensverlängerung oder Rezidivprophylaxe durch die Misteltherapie bewirkt werden kann, bleibt unklar.

Artikel in der Vorschau sehen
Vollständigen Fachartikel auf med-search lesen

Bilderquelle: ©nmelnychuk – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Digitale medizinische Darstellung einer Blase – Urologie und Blasengesundheit

Intensivierte Erstlinien-Erhaltung beim mUC im Kontext neuer Therapiesequenzen

Fachartikel

Die Therapielandschaft beim fortgeschrittenen Urothelkarzinom befindet sich im Wandel. Mit zunehmender Etablierung von ADC-Immuntherapie-Kombinationen in der Erstlinie stellt sich die Frage nach der Rolle und Ausgestaltung der Erhaltungstherapie neu.

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Urothel- und Blasenkarzinom

Beitrag lesen
Kind mit Brille in heller Umgebung blickt in die Kamera

Wie myeloische Leukämie bei Kindern mit Down-Syndrom entsteht

News

Kinder mit Down-Syndrom haben ein 150-fach erhöhtes Risiko, an myeloischer Leukämie zu erkranken. Ein internationales Forschungsteam der Goethe-Universität Frankfurt, des Wellcome Sanger Institute und des Great Ormond Street Hospital hat nun erstmals die molekularen Schritte der Krebsentstehung nachgezeichnet, und mit dem Protein GATA1 einen vielversprechenden Ansatzpunkt für künftige Therapien identifiziert.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

Beitrag lesen
Illustration zur Prostata-Krebs-Vorsorge mit Ärzten, medizinischen Symbolen und einer Blase.

Die strategische Bedeutung der Erstlinientherapie beim mHSPC

Fachartikel

Die Behandlung des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms befindet sich im Wandel. Wegweisende Phase-III-Studien belegen eindeutig: Eine frühzeitige Therapieintensivierung mit modernen Kombinationsregimen verlängert das Gesamtüberleben signifikant und prägt die ­gesamte weitere Therapiesequenz.

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

Beitrag lesen