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Fettstoffwechselstörung: Wenn die Blutfette aus dem Gleichgewicht geraten

Schreibtisch mit Stethoskop, Medikamenten, Modell eines menschlichen Herzens und Holzbuchstaben, die „Dyslipidemia“ buchstabieren; im Hintergrund eine Person im Arztkittel beim Schreiben.

Fettstoffwechselstörung: Wenn die Blutfette aus dem Gleichgewicht geraten

Diabetes und Stoffwechsel

mg° medizin

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13 MIN

Eine Fettstoffwechselstörung liegt vor, wenn die Fette im Blut – vor allem Cholesterin und Triglyceride – erhöht sind. Die Störung verläuft meist ohne Beschwerden, kann aber unbehandelt zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Ursachen sind häufig eine ungünstige Ernährung, Bewegungsmangel oder erbliche Veranlagung. Mit einem gesunden Lebensstil, gezielter Ernährungsumstellung und gegebenenfalls Medikamenten lassen sich die Blutfettwerte gut regulieren und Folgeerkrankungen vermeiden.

Warum Sie über Fettstoffwechselstörungen Bescheid wissen sollten

Eine Fettstoffwechselstörung gehört zu den häufigsten Gesundheitsrisiken in Deutschland. Etwa 40 bis 50 Prozent der Bevölkerung haben erhöhte Blutfettwerte. Das Tückische: Die meisten Betroffenen bemerken zunächst nichts davon. Doch über Jahre hinweg können sich die Fette in den Gefäßwänden ablagern und diese schädigen.

Das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt dadurch erheblich. Die gute Nachricht: Eine Fettstoffwechselstörung lässt sich oft durch einfache Veränderungen im Alltag positiv beeinflussen. Je früher Sie von erhöhten Blutfettwerten erfahren, desto besser können Sie gegensteuern und Ihre Gefäße schützen.

Was ist eine Fettstoffwechselstörung?

Bei einer Fettstoffwechselstörung – auch Dyslipidämie oder Hyperlipidämie genannt – sind die Werte der im Blut enthaltenen Fette über dem normalen Bereich. Fette (Lipide) sind für unseren Körper lebenswichtig: Sie liefern Energie, werden für den Aufbau von Zellwänden benötigt und dienen zur Herstellung von Vitaminen und Gallensäuren.

Nur etwa ein Drittel des Cholesterinbedarfs wird über die Nahrung aufgenommen – den größten Teil stellt der Körper selbst her, vor allem in der Leber. Über das Blut werden diese Fette zu anderen Organen transportiert. Sind zu viele Fette im Blut unterwegs, können Störungen entstehen, die weitere Erkrankungen nach sich ziehen.

Die wichtigsten Blutfette im Überblick

Zu den zentralen Blutfetten gehören:

  • Cholesterin: Eine fettähnliche Substanz, wichtig für Zellwände und Hormonproduktion
  • LDL-Cholesterin: Wird oft als „schlechtes” Cholesterin bezeichnet, da erhöhte Werte die Gefäße schädigen können
  • HDL-Cholesterin: Das „gute” Cholesterin, das überschüssiges Cholesterin zur Leber zurücktransportiert
  • Triglyceride: Werden aus überschüssigen Kohlenhydraten gebildet und im Fettgewebe gespeichert

Ursachen: Wie entsteht eine Fettstoffwechselstörung?

Die Ursachen für erhöhte Blutfettwerte sind vielfältig. Mediziner unterscheiden zwischen primären und sekundären Fettstoffwechselstörungen.

Primäre Fettstoffwechselstörungen

Bei primären Formen liegt eine genetische Veranlagung vor. Die Störung wird vererbt und tritt daher in Familien gehäuft auf. Eine der bekanntesten erblichen Formen ist die familiäre Hypercholesterinämie. Sie betrifft etwa eine von 300 Personen in der Bevölkerung, doch nur etwa 15 Prozent der Betroffenen wissen von ihrer genetischen Veranlagung.

Bei dieser erblichen Form können schon in jungen Jahren sehr hohe Cholesterinwerte auftreten. Unbehandelt führen sie zu frühen Herzinfarkten und Schlaganfällen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat 2024 in einem Rapid Report das Kaskadenscreening empfohlen: Dabei werden nahe Verwandte von bereits diagnostizierten Patienten systematisch untersucht.

Sekundäre Fettstoffwechselstörungen

Häufiger als erbliche Formen sind Fettstoffwechselstörungen, die durch den Lebensstil oder andere Erkrankungen entstehen. Zu den Hauptursachen gehören:

  • Ungünstige Ernährung mit viel gesättigten Fetten und Zucker
  • Bewegungsmangel und Übergewicht
  • Typ-2-Diabetes
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Chronische Nierenerkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Bestimmte Medikamente wie Kortisonpräparate

Oft liegt eine Kombination aus genetischer Veranlagung und ungünstigen Lebensgewohnheiten vor.

Symptome: Warum Fettstoffwechselstörungen so heimtückisch sind

Das größte Problem bei erhöhten Blutfettwerten: Sie verursachen lange Zeit keine spürbaren Beschwerden. Viele Menschen erfahren erst durch eine Routineblutuntersuchung von ihrer Fettstoffwechselstörung.

Beschwerden treten meist erst auf, wenn sich bereits Folgekrankheiten entwickelt haben. Mögliche Warnsignale können sein:

  • Gelbliche Knötchen an Augenlidern, Ellenbogen, Knien oder an der Achillessehne (sogenannte Xanthome)
  • Ein heller Ring um die Regenbogenhaut der Augen (Arcus lipoides corneae)
  • Krampfartige Beinschmerzen beim Gehen (Schaufensterkrankheit)
  • Brustenge oder Schmerzen in der Brust (Angina pectoris)

Nicht selten wird eine Fettstoffwechselstörung erst dann bemerkt, wenn bereits ein Herzinfarkt oder Schlaganfall aufgetreten ist.

Diagnose: So werden erhöhte Blutfette festgestellt

Die Diagnose einer Fettstoffwechselstörung ist einfach und erfolgt über eine Blutuntersuchung beim Hausarzt. Gemessen werden dabei:

  • Gesamtcholesterin
  • LDL-Cholesterin
  • HDL-Cholesterin
  • Triglyceride

Mahlzeiten beeinflussen den Cholesterinwert kaum – daher ist es nicht zwingend nötig, für die Blutabnahme nüchtern zu sein. Meist empfiehlt Ihr Arzt dies aber dennoch, da häufig auch andere Blutwerte gemessen werden. Dann sollten Sie in den acht Stunden vor der Blutabnahme nichts essen und nur stilles Wasser trinken.

Referenzwerte und individuelle Zielwerte

Als Orientierung dienen folgende Werte für das Gesamtcholesterin:

Frauen und Männer über 18 Jahre: unter 200 mg/dl (unter 5,17 mmol/L)

Für LDL-Cholesterin gibt es keine festen Normbereiche, sondern individuelle Zielwerte. Diese richten sich nach Ihrem persönlichen kardiovaskulären Risiko, wie es die aktuellen ESC/EAS-Leitlinien 2019 (mit Focused Update 2025) empfehlen.

Die European Society of Cardiology (ESC) und die European Atherosclerosis Society (EAS) definieren folgende LDL-Cholesterin-Zielwerte basierend auf dem kardiovaskulären Risiko:

  • Sehr hohes Risiko: LDL-C unter 55 mg/dl (unter 1,4 mmol/L) und eine Senkung um mindestens 50 Prozent vom Ausgangswert
  • Hohes Risiko: LDL-C unter 70 mg/dl (unter 1,8 mmol/L) und eine Senkung um mindestens 50 Prozent
  • Moderates Risiko: LDL-C unter 100 mg/dl (unter 2,6 mmol/L)
  • Niedriges Risiko: LDL-C unter 116 mg/dl (unter 3,0 mmol/L)

Zusätzlich definiert die aktuelle Leitlinie erstmals eine Gruppe mit extrem hohem Risiko, für die noch niedrigere Zielwerte gelten können.

Behandlung der Fettstoffwechselstörung: Wie Sie Ihre Blutfettwerte senken können

Die Behandlung von Fettstoffwechselstörungen zielt darauf ab, die Blutfettwerte zu normalisieren und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen (DGFF Lipid-Liga) betont: Kern aller aktuellen Leitlinien ist die Empfehlung, die Intensität der LDL-Cholesterin-senkenden Behandlung auf Basis der kardiovaskulären Risikokategorie festzulegen.

Die aktuellen ESC/EAS-Leitlinien betonen zudem die Notwendigkeit, Lipidwerte nicht nur bei Hochrisikopatienten zu senken, sondern auch präventiv in größeren Bevölkerungsgruppen. Die meisten kardiovaskulär bedingten Todesfälle betreffen Menschen mit nur geringfügig erhöhtem Cholesterinspiegel, da sie in der Überzahl sind. Daher müssen auch populationsbezogene Ansätze der Lipidsenkung verfolgt werden – insbesondere Änderungen der Lebensweise.

Lebensstiländerungen als Basis

Grundsätzlich ist eine gesunde Lebensweise die Basis jeder Behandlung – egal ob zusätzlich Medikamente nötig sind oder nicht. Die wichtigsten Säulen sind:

  • Ernährungsumstellung: Eine herzgesunde Ernährung kann die Blutfettwerte deutlich verbessern. Setzen Sie auf pflanzliche Lebensmittel, Vollkornprodukte, gesunde Fette und fettreichen Seefisch.
  • Gewichtsreduktion: Bei Übergewicht ist eine moderate Gewichtsabnahme besonders wirksam. Schon jedes abgenommene Kilogramm kann das Gesamtcholesterin senken.
  • Mehr Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert die Blutfettwerte und stärkt das Herz-Kreislauf-System. Schon 30 Minuten zügiges Gehen an den meisten Tagen der Woche können viel bewirken.
  • Rauchstopp: Rauchen schädigt die Gefäße zusätzlich und verstärkt die negativen Effekte erhöhter Blutfette.

Medikamentöse Therapie

Wenn Lebensstiländerungen allein nicht ausreichen oder die Blutfettwerte sehr hoch sind, können Medikamente notwendig werden. Die Entscheidung über eine medikamentöse Therapie trifft Ihr Arzt gemeinsam mit Ihnen, basierend auf Ihrem individuellen Risiko.

Bei sekundären Fettstoffwechselstörungen steht die Behandlung der ursächlichen Erkrankung – etwa eines Diabetes oder einer Schilddrüsenunterfunktion – im Vordergrund.

Ernährungstipps für einen gesunden Fettstoffwechsel

Die richtige Ernährung spielt eine Schlüsselrolle bei der Behandlung von Fettstoffwechselstörungen. Mediterrane Kost mit viel Gemüse und wertvollen Pflanzenölen ist ideal.

Diese Lebensmittel sind gut für Ihren Fettstoffwechsel:

  • Gemüse und Salate: Greifen Sie täglich zu verschiedenen Gemüsesorten, besonders Artischocken, Kohlarten und Hülsenfrüchte
  • Ballaststoffreiche Lebensmittel: Haferflocken, Vollkornbrot und Hülsenfrüchte enthalten lösliche Ballaststoffe, die das LDL-Cholesterin senken können
  • Gesunde Fette: Olivenöl, Rapsöl, Leinöl, Walnussöl sowie Nüsse und Avocado liefern wertvolle ungesättigte Fettsäuren
  • Fettreicher Seefisch: Ein- bis zweimal pro Woche Lachs, Makrele oder Hering – diese Fische sind reich an herzgesunden Omega-3-Fettsäuren

Diese Lebensmittel sollten Sie einschränken:

  • Tierische Fette aus Wurst, fettem Fleisch und fettreichen Milchprodukten
  • Fertiggerichte und Fast Food
  • Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke
  • Weißmehlprodukte
  • Alkohol, besonders bei erhöhten Triglyceridwerten

Ein praktischer Tipp: Schon eine Portion Haferflocken täglich kann helfen, den Cholesterinspiegel durch lösliche Ballaststoffe (Beta-Glucane) zu senken. Kombinieren Sie das am besten mit Bewegung.

Prävention: So schützen Sie sich vor erhöhten Blutfettwerten

Einer Fettstoffwechselstörung können Sie aktiv vorbeugen. Diese Maßnahmen helfen:

  • Achten Sie auf ein gesundes Körpergewicht
  • Bewegen Sie sich regelmäßig – mindestens 150 Minuten moderate Aktivität pro Woche
  • Ernähren Sie sich ausgewogen mit viel Gemüse, Vollkorn und gesunden Fetten
  • Reduzieren Sie Zucker und gesättigte Fette
  • Verzichten Sie aufs Rauchen
  • Trinken Sie Alkohol nur in Maßen
  • Lassen Sie Ihre Blutfettwerte regelmäßig kontrollieren

Wer gesetzlich krankenversichert ist, hat ab 35 Jahren alle drei Jahre Anspruch auf eine allgemeine Gesundheitsuntersuchung (Check-Up), bei der auch die Blutfettwerte gemessen werden. Versicherte zwischen 18 und 35 Jahren können diese Untersuchung einmal wahrnehmen.

Leben mit einer Fettstoffwechselstörung

Eine Fettstoffwechselstörung ist gut behandelbar. Viele Menschen können ihre Blutfettwerte durch konsequente Lebensstiländerungen deutlich verbessern oder sogar normalisieren. Wichtig ist, dass Sie am Ball bleiben und die Veränderungen dauerhaft umsetzen.

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt sind wichtig, um den Erfolg der Behandlung zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Bei erblichen Formen sollten auch nahe Verwandte ihre Blutfettwerte untersuchen lassen. Das IQWiG empfiehlt in seinem Rapid Report von August 2024 das Kaskadenscreening: Ausgehend von einem diagnostizierten Patienten werden systematisch Verwandte ersten Grades untersucht, anschließend deren Verwandte und so weiter.

Ein ermutigender Ausblick

Die Diagnose einer Fettstoffwechselstörung mag zunächst beunruhigend klingen, doch sie ist auch eine Chance. Sie können selbst viel tun, um Ihre Blutfettwerte zu verbessern und Ihre Gesundheit langfristig zu schützen. Schon kleine Schritte im Alltag – wie mehr Gemüse auf dem Teller, tägliche Bewegung oder der Verzicht aufs Rauchen – können einen großen Unterschied machen.

Mit der richtigen Unterstützung durch Ihren Arzt und einer dauerhaften Umstellung Ihrer Lebensgewohnheiten können Sie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich senken und ein gesundes, aktives Leben führen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist eine Fettstoffwechselstörung?

Eine Fettstoffwechselstörung liegt vor, wenn die Fette im Blut – vor allem Cholesterin und Triglyceride – dauerhaft erhöht sind. Dies kann zu Gefäßschäden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Nur etwa ein Drittel des Cholesterins wird über die Nahrung aufgenommen, den Rest produziert der Körper selbst.

Welche Symptome hat man bei einer Fettstoffwechselstörung?

 In den meisten Fällen verursacht eine Fettstoffwechselstörung keine Beschwerden. Symptome treten oft erst bei Folgeerkrankungen auf, etwa gelbliche Hautknötchen (Xanthome), Beinschmerzen beim Gehen oder Brustenge. Daher ist eine regelmäßige Blutuntersuchung wichtig.

Wie kann ich meine Blutfettwerte senken?

Durch eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Vollkorn und gesunden Fetten, regelmäßige Bewegung (mindestens 150 Minuten pro Woche), Gewichtsreduktion bei Übergewicht und Verzicht aufs Rauchen lassen sich die Blutfettwerte oft deutlich verbessern.

Welche Lebensmittel sind gut bei erhöhten Cholesterinwerten?

Besonders empfehlenswert sind Haferflocken, Hülsenfrüchte, Nüsse, Olivenöl, fettreicher Seefisch (Lachs, Makrele), Gemüse und Vollkornprodukte. Eine Portion Haferflocken täglich kann bereits helfen, das LDL-Cholesterin zu senken.

Ist eine Fettstoffwechselstörung heilbar?

Sekundäre Fettstoffwechselstörungen lassen sich oft durch Lebensstiländerungen normalisieren. Erbliche Formen wie die familiäre Hypercholesterinämie sind nicht heilbar, aber mit der richtigen Behandlung gut kontrollierbar, um Folgeerkrankungen zu verhindern.

Wie oft sollte ich meine Blutfettwerte kontrollieren lassen?

Ab 35 Jahren haben gesetzlich Versicherte alle drei Jahre Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung mit Blutfettmessung. Versicherte zwischen 18 und 35 können diese einmal wahrnehmen. Bei bekannten erhöhten Werten oder familiärer Vorbelastung sollten häufigere Kontrollen erfolgen.

Was sind die Zielwerte für LDL-Cholesterin?

Die Zielwerte richten sich nach dem individuellen kardiovaskulären Risiko. Laut aktuellen ESC/EAS-Leitlinien 2019/2025 wird bei sehr hohem Risiko ein LDL-Wert unter 55 mg/dl angestrebt, bei hohem Risiko unter 70 mg/dl und bei moderatem Risiko unter 100 mg/dl. Ihr Arzt legt den passenden Zielwert fest.

Kann ich trotz Fettstoffwechselstörung normal leben?

 Ja, absolut! Mit der richtigen Behandlung und einem gesunden Lebensstil können Sie Ihr Risiko für Folgeerkrankungen erheblich senken. Viele Betroffene führen ein vollkommen normales, aktives Leben. Wichtig sind regelmäßige Kontrollen und die konsequente Umsetzung der ärztlichen Empfehlungen.

Dieser Artikel ersetzt nicht den Arztbesuch

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Bei Fragen zu Ihren Blutfettwerten, zu Symptomen oder zur Behandlung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder einen Facharzt für Innere Medizin. Nur ein Arzt kann eine fundierte Diagnose stellen und eine auf Ihre persönliche Situation abgestimmte Therapie empfehlen.

Quellenverzeichnis

Gesundheitsinformation.de (IQWiG): Cholesterin. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Aktualisiert 2024. Abgerufen am 23. Oktober 2024. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/cholesterin.html

Gesundheitsinformation.de (IQWiG): LDL-Cholesterin. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Aktualisiert 2024. Abgerufen am 23. Oktober 2024. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/ldl-cholesterin.html

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Rapid Report S24-01 – Screening auf familiäre Hypercholesterinämie bei Kindern und Jugendlichen. Veröffentlicht am 19. August 2024. Abgerufen am 23. Oktober 2024. URL: https://www.iqwig.de/download/s24-01screening-auf-familiaere-hypercholesterinaemie-bei-kindern-und-jugendlichenrapid-report_v1-0.pdf

Mach F, Baigent C, Catapano AL, et al.: 2019 ESC/EAS Guidelines for the management of dyslipidaemias: lipid modification to reduce cardiovascular risk. European Heart Journal. 2020; Abgerufen am 23. Oktober 2024. URL: https://academic.oup.com/eurheartj/article/41/1/111/5556353

European Atherosclerosis Society (EAS): 2025 Focused Update of the 2019 ESC/EAS Guidelines for the management of dyslipidaemias. Veröffentlicht Januar 2025. Abgerufen am 23. Oktober 2024. URL: https://eas-society.org/publications/guidelines/

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK): Pocket-Leitlinie: Management von Dyslipidämien zur Reduktion des kardiovaskulären Risikos. Version 2020 (basierend auf ESC/EAS-Leitlinie 2019). Abgerufen am 23. Oktober 2024. URL: https://leitlinien.dgk.org/

Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V.: Empfehlungen für Patienten mit erhöhtem LDL-Cholesterin. Aktualisiert 2024. Abgerufen am 23. Oktober 2024. URL: https://www.lipid-liga.de/empfehlungen/

Bundesärztekammer – Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ): Leitfaden “Medikamentöse Cholesterinsenkung zur Vorbeugung kardiovaskulärer Ereignisse”, 1. Auflage, Version 2.0, Juli 2023. Abgerufen am 23. Oktober 2024. URL: https://www.akdae.de/arzneimitteltherapie/arzneiverordnung-in-der-praxis/ausgaben-archiv/ausgaben-ab-2015/ausgabe/artikel/2023/2023-2/leitfaden-zur-medikamentoesen-cholesterinsenkung-aktualisiert-1

NDR Ratgeber Gesundheit: Fettstoffwechselstörungen erkennen und behandeln. Aktualisiert 2024. Abgerufen am 23. Oktober 2024.

URL: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Fettstoffwechselstoerungen-erkennen-und-behandeln

Apotheken Umschau: Familiäre Hypercholesterinämie – Was tun bei vererbter Fettstoffwechselstörung? Aktualisiert 2024. Abgerufen am 23. Oktober 2024. URL: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/krankheiten/familiaere-hypercholesterinaemie

Bei der Erstellung dieses Artikels kam KI-Unterstützung zum Einsatz.

Schlagworte zu diesem Beitrag

Dyslipidämie, Erhöhte Blutfettwerte, Fettstoffwechselstörung, Hyperlipidämie

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