Die kindlichen Schlaganfälle sind ein zunehmendes Problem weltweit. Prof. em. Maja Steinlin, Fachärztin für Pädiatrische Neurologie am Universitätsspital Bern, schilderte anlässlich der Neurowoche 2022 in Berlin, die wichtigsten ... Weiterlesen ...
Zwei Faktor-XI-Hemmer wurden in sehr ähnlichen Phase-II-Studien untersucht. In beiden Studien ergab sich nach 90 Tagen kein Vorteil für die Wirkstoffe. Beide werden in Phase-III-Studien mit längerer Laufzeit ... Weiterlesen ...
Am 4.7. wurde die S2k-Leitlinie „Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke“ publiziert. Teil 1 beschäftigt sich mit Plättchenhemmung und Antikoagulation sowie der Therapie von Hypercholesterinämie und Hypertonie zur Vermeidung von Folgeschlaganfällen. Teil 2 fokussiert sich auf andere Risikofaktoren, wie den Lebensstil oder Diabetes mellitus.
Jedes Jahr erleiden in Deutschland 20.000 bis 24.000 Menschen eine Hirnblutung (Inzidenz 25–30/100.000). Hirnblutungen (intrazerebrale Blutungen ICB) können „spontan“ auftreten oder durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden, wie z. B. Bluthochdruck, Unfälle oder Gefäßfehlbildungen.
Die kindlichen Schlaganfälle sind ein zunehmendes Problem weltweit. Prof. em. Maja Steinlin, Fachärztin für Pädiatrische Neurologie am Universitätsspital Bern, schilderte anlässlich der Neurowoche 2022 in Berlin, die wichtigsten Unterschiede zu ...
Zwei Faktor-XI-Hemmer wurden in sehr ähnlichen Phase-II-Studien untersucht. In beiden Studien ergab sich nach 90 Tagen kein Vorteil für die Wirkstoffe. Beide werden in Phase-III-Studien mit längerer Laufzeit geprüft werden. ...
Am 4.7. wurde die S2k-Leitlinie „Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke“ publiziert. Teil 1 beschäftigt sich mit Plättchenhemmung und Antikoagulation sowie der Therapie von Hypercholesterinämie und Hypertonie zur Vermeidung von Folgeschlaganfällen. Teil 2 fokussiert sich auf andere Risikofaktoren, wie den Lebensstil oder Diabetes mellitus.
Jedes Jahr erleiden in Deutschland 20.000 bis 24.000 Menschen eine Hirnblutung (Inzidenz 25–30/100.000). Hirnblutungen (intrazerebrale Blutungen ICB) können „spontan“ auftreten oder durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden, wie z. B. Bluthochdruck, Unfälle oder Gefäßfehlbildungen.
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