Medizinische Illustration eines Gehirns mit hervorgehobenen Blutgefäßen und einem roten Punkt, der ein Blutgerinnsel und einen Schlaganfall darstellt.

Doppelt hält besser: DAPT nach Schlaganfall

Fachartikel

Gemäß Daten der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe sowie der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) treten bundesweit jährlich etwa 270.000 Schlaganfälle auf, davon knapp ein Viertel als Wiederholungsereignis. Dabei sind 87% der Schlaganfälle ätiologisch auf modifizierbare Risikofaktoren zurückzuführen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Gebäude des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) mit Logo und Schriftzug

Bundesweites Fachnetzwerk Schlaganfall NUM SN Stroke gestartet

News

Mit dem Ziel eine deutschlandweite Infrastruktur zur nachhaltigen Verbesserung der Schlaganfallversorgung aufzubauen, hat das Fachnetzwerk Schlaganfall (Specialty Network Stroke, SN Stroke) unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin seine Arbeit aufgenommen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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gehrin mit gewirr

Delir als unterschätzte Komplikation kardialer Eingriffe

Fachartikel

Der demographische Wandel bewirkt, dass immer mehr ältere, multimorbide Patientinnen und Patienten mit Frailty, kognitiven Einschränkungen und Polypharmazie Herzeingriffe – kathetergestützt oder chirurgisch – erhalten. In diesem vulnerablen Kollektiv ist das Delir eine häufige und klinisch hochrelevante Komplikation.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Beitrag lesen
Alteplase-Packung mit Injektionslösung in Kunststoffampullen – Thrombolytikum bei ischämischem Schlaganfall

Tenecteplase vs. Alteplase beim Schlaganfall – Studien 2024  

Fachartikel

Der akute ischämische Schlaganfall zählt weltweit zu den häufigsten Ursachen für Mortalität und dauerhafte Behinderung. Tenecteplase (TNK) hat sich in den vergangenen Jahren als vielversprechende Alternative zu Alteplase (ALT) in der intravenösen Thrombolyse etabliert.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Dysphagie nach mechanischer Thrombektomie

Fachartikel

Die neurogene oropharyngeale Dysphagie (NOD) ist eine der häufigsten und klinisch folgenreichsten Komplikationen nach ischämischem Schlaganfall. Unmittelbar nach dem Ereignis finden sich je nach Methode bei circa 50 % der Patientinnen und Patienten Anzeichen einer Schluckstörung.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Zwei Ärztinnen schauen sich auf einem Computer MRT-Scans an. Symbolbild telemedizinische Versorgung

Telemedizinische Versorgungskonzepte beim Schlaganfall

Fachartikel

Durch Telemedizin werden neurovaskulär weniger erfahrene Ärztinnen und Ärzte in den regionalen Kliniken unterstützt, wodurch auch in ländlichen Regionen schnellstmöglicher Zugang zu einer leitliniengerechten und hochspezialisierten Behandlung angeboten werden kann.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Beatmeter Patient auf Intensivstation

Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls unter ECMO/ECLS

Fachartikel

Der irreversible Hirnfunktionsausfall (IHA) stellt ein sicheres Todeszeichen dar. Die Feststellung des IHA wird durch eine gesonderte Richtlinie geregelt. In seiner letzten Aktualisierung hob der wissenschaftliche Beirat der BÄK die Besonderheiten der IHA-Feststellung bei Patienten mit kardio-pulmonalen Organersatzverfahren wie ECMO und ECLS in einem eigenen Abschnitt hervor.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

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Notfall im Krankenhaus: Ein Team von Krankenpflegern und Ärzten schieb eilig ein Patientenbett Richtung OP.

Crew Resource Management für Stroke-Teams

Fachartikel

„Time is brain“ ist im Stroke-Team kein Slogan, sondern DAS Organisationsprinzip. Jede Kommunikationslücke im Team verlangsamt die notwendige Hirn-Reperfusion, erhöht die Variabilität und verschlechtert Patienten-Outcomes.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Illustration: Ein Mann in blauem Shirt wird künstlich beatmet.

Invasive Beatmung in der Neurointensivmedizin

Fachartikel

Am 18. August 2025 wurde die erste Revision der S3-Leitlinie Invasive Beatmung und Einsatz extrakorporaler Verfahren bei akuter respiratorischer Insuffizienz (AWMF-Reg.Nr. 001–021) nach einer dreijährigen Überarbeitungsphase veröffentlicht.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Allgemeine Aspekte

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Das Klinikum Großhadern in München

33% mehr Schlaganfall-Patienten in Neurovaskulären Netzwerken

News

Gute Nachrichten: In Deutschland werden immer mehr Patientinnen und Patienten mit Schlaganfällen in einem für sie vorgesehenen Neurovaskulären Netzwerk (NVN) behandelt, etwa 120.000 der geschätzt 250.000 bis 260.000 Betroffenen – rund ein Drittel mehr als bei der letzten Erhebung vor fünf Jahren.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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