Das Behandeln wahnhafter Gedanken innerhalb einer Psychose ist eine große Herausforderung für Psychologen. Für den Umgang mit ihnen gibt es verschiedene therapeutische Ansätze. Prof. Dr. Stephanie Mehl, Marburg, und ihre Kolleginnen und Kollegen stellten beim DGPPN-Kongress Studien dazu vor.
Der in Finnland entwickelte Offene Dialog bietet eine Möglichkeit, bedürfnisorientiert mit psychotischen Reaktionen umzugehen. Menschen mit akuten psychotischen Reaktionen, auf oftmals traumatische Ereignisse, werden gemeinsam mit ihrem sozialen Umfeld zu Hause unterstützt mit der Krisensituation einen Umgang zu finden.
Der Wirkstoff ist nicht neu. Ketamin ist seit Längerem bekannt als Narkosemittel insbesondere für kurze operative Eingriffe und in der Notfallmedizin. Ebenfalls anerkannt ist Ketamin zur erfolgreichen Behandlung von Depressionen. Das Münchner Biotech-Unternehmen HMNC Brain Health, das auf die Entwicklung innovativer und personalisierter Therapien gegen Depressionen und andere neuropsychiatrische Erkrankungen spezialisiert ist, untersucht nun in einer Studie die Wirkung eines neuen Ketamin-Medikaments zur Therapie von behandlungsresistenten Depressionen (TRD).
Das ursprünglich als Narkotikum eingesetzte Ketamin wurde in den vergangenen Jahren als Antidepressivum bei behandlungsresistenten Patienten genutzt. Eine Einzeldosis führt innerhalb weniger Stunden zu einer schnellen antidepressiven Reaktion.
Das Behandeln wahnhafter Gedanken innerhalb einer Psychose ist eine große Herausforderung für Psychologen. Für den Umgang mit ihnen gibt es verschiedene therapeutische Ansätze. Prof. Dr. Stephanie Mehl, Marburg, und ihre Kolleginnen und Kollegen stellten beim DGPPN-Kongress Studien dazu vor.
Der in Finnland entwickelte Offene Dialog bietet eine Möglichkeit, bedürfnisorientiert mit psychotischen Reaktionen umzugehen. Menschen mit akuten psychotischen Reaktionen, auf oftmals traumatische Ereignisse, werden gemeinsam mit ihrem sozialen Umfeld zu Hause unterstützt mit der Krisensituation einen Umgang zu finden.
Der Wirkstoff ist nicht neu. Ketamin ist seit Längerem bekannt als Narkosemittel insbesondere für kurze operative Eingriffe und in der Notfallmedizin. Ebenfalls anerkannt ist Ketamin zur erfolgreichen Behandlung von Depressionen. Das Münchner Biotech-Unternehmen HMNC Brain Health, das auf die Entwicklung innovativer und personalisierter Therapien gegen Depressionen und andere neuropsychiatrische Erkrankungen spezialisiert ist, untersucht nun in einer Studie die Wirkung eines neuen Ketamin-Medikaments zur Therapie von behandlungsresistenten Depressionen (TRD).
Das ursprünglich als Narkotikum eingesetzte Ketamin wurde in den vergangenen Jahren als Antidepressivum bei behandlungsresistenten Patienten genutzt. Eine Einzeldosis führt innerhalb weniger Stunden zu einer schnellen antidepressiven Reaktion.
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