Dissoziative Störungen erfassen

Kongressberichte

Auch wenn dissoziative Störungen bei vielen Krankheitsbildern vorkommen und sie die Therapie negativ beeinflussen können, werden sie häufig übersehen, wenn sie nicht sehr auffällig sind. Mit dem DSS- Fragebogen kann die dissoziative Neigung des Patienten ermittelt werden, liegt sie über 20 Punkten, führt Kathlen Priebe, Berlin, ein diagnostisches Interview durch.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Tourette-Patienten erkennen

Kongressberichte

Tourette-Patienten entwickeln im Alter bis 18 Jahren Tics, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Diese Tics können teilweise gut unterdrückt werden, das allerdings lässt die Aufnahmefähigkeit stark sinken. Auf der anderen Seite lässt Konzentration die Tics nachlassen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Zwangs- und Ticstörungen

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Psychotherapieverfahren bei Depressionen

Kongressberichte

Zur Optimierung der Versorgung von Depressionen werden derzeit Behandlungsstrategien mit modularem Aufbau von etablierten Psychotherapieverfahren und digitale Interventionsmöglichkeiten untersucht, die anlässlich des DGPPN-Kongresses 2022 in Berlin vorgestellt und diskutiert wurden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Dritte-Welle-Interventionen bei Psychosen und Akutsymptomen

Kongressberichte

Das Behandeln wahnhafter Gedanken innerhalb einer Psychose ist eine große Herausforderung für Psychologen. Für den Umgang mit ihnen gibt es verschiedene therapeutische Ansätze. Prof. Dr. Stephanie Mehl, Marburg, und ihre Kolleginnen und Kollegen stellten beim DGPPN-Kongress Studien dazu vor.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Offener Dialog bei psychotischen Reaktionen: Welche Beziehungsgestaltung eine Krise überwindbar macht

News

Der in Finnland entwickelte Offene Dialog bietet eine Möglichkeit, bedürfnisorientiert mit psychotischen Reaktionen umzugehen. Menschen mit akuten psychotischen Reaktionen, auf oftmals traumatische Ereignisse, werden gemeinsam mit ihrem sozialen Umfeld zu Hause unterstützt mit der Krisensituation einen Umgang zu finden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Neue Therapie von behandlungsresistenten Depressionen (TRD) mit Ketamin

News

Der Wirkstoff ist nicht neu. Ketamin ist seit Längerem bekannt als Narkosemittel insbesondere für kurze operative Eingriffe und in der Notfallmedizin. Ebenfalls anerkannt ist Ketamin zur erfolgreichen Behandlung von Depressionen. Das Münchner Biotech-Unternehmen HMNC Brain Health, das auf die Entwicklung innovativer und personalisierter Therapien gegen Depressionen und andere neuropsychiatrische Erkrankungen spezialisiert ist, untersucht nun in einer Studie die Wirkung eines neuen Ketamin-Medikaments zur Therapie von behandlungsresistenten Depressionen (TRD).

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Ketamin: Neuer antidepressiver Wirkmechanismus entdeckt

Fachartikel

Das ursprünglich als Narkotikum eingesetzte Ketamin wurde in den vergangenen Jahren als Antidepressivum bei behandlungsresistenten Patienten genutzt. Eine Einzeldosis führt innerhalb weniger Stunden zu einer schnellen antidepressiven Reaktion.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Dissoziative Störungen erfassen

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Auch wenn dissoziative Störungen bei vielen Krankheitsbildern vorkommen und sie die Therapie negativ beeinflussen können, werden sie häufig übersehen, wenn sie nicht sehr auffällig sind. Mit dem DSS- Fragebogen kann die dissoziative Neigung des Patienten ermittelt werden, liegt sie über 20 Punkten, führt Kathlen Priebe, Berlin, ein diagnostisches Interview durch.

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