Photographee.eu

Schizophrenie: Weniger Injektionen zur Entlastung im Behandlungsalltag

Pharmaservice

Länger wirksame Depot-Antipsychotika können die Adhärenz verbessern und den Behandlungsalltag erleichtern. Dies belegen Real-World-Daten bei Personen mit Schizophrenie, die auf das 2 Monatsdepot Abilify Maintena® 960 mg umgestellt wurden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

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Erschöpfte Mutter hält schlafendes Baby im Arm – postnatale Depression und mütterliche Erschöpfung

Spezialisierte Psychotherapie hilft besonders hochbelasteten Müttern

News

Psychische Erkrankungen in den ersten Jahren nach der Geburt ihres Kindes betreffen etwa 15 bis 20 Prozent aller Mütter und können die frühe Bindung zum Kind stark belasten

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

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Dragana Gordic

20 Jahre Metakognitives Training bei Psychosen: Erfolge und Herausforderungen

Fachartikel

Das Metakognitive Training stellt ein evidenzbasiertes, praxisnahes und niedrigschwelliges psychotherapeutisches Verfahren für Menschen mit Psychosen dar. Es ergänzt pharmakologische und psychotherapeutische Standardverfahren und lässt sich flexibel in unterschiedlichen Versorgungs-Settings einsetzen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

Beitrag lesen
Junge Frau erhält per Telefon Beratung zu tyraminarmer Ernährung

Therapieresistente Depressionen: Unterstützung bei tyraminarmer Ernährung

Pharmaservice

Seit dem 23. Februar 2026 steht mit der „Telefonischen Ernährungsberatung für Jatrosom®-Patientinnen und -Patienten“ von Aristo Pharma ein neuer, niedrigschwelliger Service zur Verfügung, der die Therapie mit Jatrosom® (Tranylcypromin) bei therapieresistenter Depression (TRD) unterstützt.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Junge Patientin besucht Psychotherapeutin.

Die neue S3-Leitlinie Schizophrenie: Früherkennung und Frühintervention

Fachartikel

Die vierte Version der S3-Leitlinie Schizophrenie wurde am 15. Oktober 2025 veröffentlicht. Zahlreiche Empfehlungen wurden aktualisiert, neu formuliert oder gestrichen. Ein Fokus liegt auf dem klinischen Hochrisiko für Psychosen (CHR-p), das meist einer ersten psychotischen Episode (FEP) vorausgeht.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

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Nahaufnahme eines Roulette-Rades als Symbol für Glücksspielsucht und Impulskontrollstörung

Glücksspielsucht: Theorie, gesellschaftliche Aspekte und Behandlung

Fachartikel

Zur Erklärung des süchtigen Glücksspiels liegt keine einheitliche Störungstheorie vor. Alternative Modellvorstellungen betonen einzelne Aspekte des Phänomens. Vertreter sind das entwicklungspsychopathologische, suchttheoretische und kognitive Modell sowie der Lebensstilansatz, das Vulnerabilitäts- und das Pfadmodell.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

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Frau mit Pferdeschwanz hält sich in einer belebten Menschenmenge die Ohren zu – Symbolbild für Angststörung, Panikattacke und Reizüberflutung

Risperidon ISM® bei exazerbierter Schizophrenie

Pharmaservice

Der frühzeitige Einsatz von Depot-Antipsychotika steigert die Chance auf langfristigen Behandlungserfolg bei Schizophrenie, erklärte Prof. Dr. Christoph U. Correll, Berlin, bei einem Satellitensymposium von ROVI zur DGPPN-Jahrestagung 2025.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

Beitrag lesen
Ein Mann hält ein Glas Wasser und eine Tablette in der Hand. Er betrachtet die Tablette mit ablehnendem Blick.

Wenn Antidepressiva nicht ansprechen: Kombinations- und Augmentationsbehandlung

Fachartikel

Für die Akutbehandlung depressiver Störungen wurde in den vergangenen 65 Jahren eine Vielzahl vergleichbar wirksamer Antidepressiva entwickelt. Sie stellen neben der Elektrokonvulsionstherapie das bisher wirksamste und am besten belegte Therapieverfahren bei schweren Depressionen dar.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen
Ein lachender und ein weinender Smiley sind übereinander gelegt.

Bipolare Depression: Besonderheiten der Diagnostik und Therapie

Fachartikel

Die Lebenszeitprävalenz der Bipolaren Störungen liegt bei ca. 1,5 % (1,1–2 %). Zählt man die Bipolar Spektrum Störungen dazu, sind es 3–5 %. Krankheitsbeginn ist zumeist zwischen dem 20. und 24. Lebensjahr. Häufig treten aber schon Symptome im Kindes- und Jugendalter auf, die differentialdiagnostisch schwierig einzuschätzen und nicht eindeutig einer bipolaren Störung zuzuordnen sind.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Bipolare Störung

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Altmodisches Wahltelefon, Symbolbild für Kommunikation in der DDR.

Neues Forschungsprojekt zur Psychiatriegeschichte in der DDR

News

Mit einem einzigartigen Quellenbestand erforscht ein Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Technischen Universität Dresden die Geschichte der Psychiatrie der DDR.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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