Das Wochenbett ist für Frauen eine sehr vulnerable Phase, insbesondere wenn sie bereits psychisch vorbelastet sind. rotzdem gibt es große Unsicherheiten, in der Schwangerschaft und Stillzeit Medikamente wie Antidepressiva und -psychotika einzunehmen. Dr. Marlies Onken von der Charité Berlin und Prof. Dr. Kittel-Schneider vom Universitätsklinikum Würzburg klärten heute im Rahmen des DGPPN-Kongresses darüber auf, worauf bei der Medikation zu achten ist, welche psychotherapeutischen Interventionen bei psychischen Erkrankungen nach der Geburt von Nutzen sein können und wie man diesen präventiv begegnen kann.