Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingedrungen ist, wird üblicherweise mit der Entfernung der gesamten Harnblase und angrenzender Strukturen behandelt, obwohl laut den aktuellen Leitlinien eine alternative multimodale Therapie, beginnend mit einer transurethralen Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie, existiert. Jedoch wird vielen Patientinnen und Patienten diese Option nicht vorgeschlagen.
Die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten ist ein bereits bekannter Risikofaktor für die Entstehung einer spülpflichtigen Makrohämaturie. Das Vorliegen von Medikamenteninteraktionen zwischen Antikoagulanzien/Thrombozytenaggregationshemmern und der Komedikation der Patienten sowie die Einnahme einer Kombination aus verschiedenen blutverdünnenden Medikamenten wirkt sich mutmaßlich auf die Inzidenz und auf den klinischen Verlauf einer Makrohämaturie aus.
Um zum besseren Verständnis der Infertilität bei Männern beizutragen, hat die EAA eine multizentrische, internationale Beobachtungsstudie mit 248 Männern ohne frühere oder aktuelle systemische Erkrankungen durchgeführt.
PD Dr. med. Tobias Klatte hat am 1. Dezember 2023 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie im Helios Klinikum Bad Saarow übernommen. Er folgt damit auf den bisherigen Chefarzt Dr. med. Steffen Hallmann.
Aufgrund mangelnder Alternativen stellt auch im Jahr 2023 die Vasektomie nach der Kondom-Nutzung das zweithäufigste Verhütungsverfahren für Männer in Deutschland dar. Trotz dieser Tatsache und wahrscheinlich mehr als 50.000 solcher Eingriffe pro Jahr gab es zuletzt weder in Deutschland noch in Europa eine gültige Leitlinie zum Thema „Vasektomie“.
Die Keimzelltumore stellen mit etwa 90 % den überwiegenden Anteil der Hodentumore dar. Jedoch gibt es auch im Bereich des Hodens seltene Tumore. Dies sind vor allem die nicht-germinalen Stromatumore.
Ein anatomischer Anachronismus der Urologie muss sich wohl darauf einstellen, ins Museum des Fachgebietes abgeschoben zu werden. Der tastende Finger als Instrument der Früherkennung des Prostatakarzinoms ist seit 1971 eine Leistung der Prostatakarzinom-Früherkennung. Jetzt bereiten wissenschaftliche Daten dem Tastfinger den Garaus.
Bisher konnte kein neuer Wirkstoff, der zur Erstlinien-Chemotherapie mit Cisplatin hinzugefügt wurde, das Gesamtüberleben von Patienten mit inoperablem oder metastasiertem Urothelkarzinom verbessern. Beim diesjährigen ESMO wurden jedoch Daten aus der Phase-III-Studie CheckMate-901 vorgestellt, die das ändert.
Vier Jahre lang wurde gebaut. Nun ist das siebengeschossige Prostatakrebszentrum mit 17.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche und 100 Betten, verteilt auf vier Stationen, baulich fertiggestellt. Es geht um Deutschlands berühmteste Spezialklinik für Prostatakarzinome.
Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingedrungen ist, wird üblicherweise mit der Entfernung der gesamten Harnblase und angrenzender Strukturen behandelt, obwohl laut den aktuellen Leitlinien eine alternative multimodale Therapie, beginnend mit einer transurethralen Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie, existiert. Jedoch wird vielen Patientinnen und Patienten diese Option nicht vorgeschlagen.
Die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten ist ein bereits bekannter Risikofaktor für die Entstehung einer spülpflichtigen Makrohämaturie. Das Vorliegen von Medikamenteninteraktionen zwischen Antikoagulanzien/Thrombozytenaggregationshemmern und der Komedikation der Patienten sowie die Einnahme einer Kombination aus verschiedenen blutverdünnenden Medikamenten wirkt sich mutmaßlich auf die Inzidenz und auf den klinischen Verlauf einer Makrohämaturie aus.
Um zum besseren Verständnis der Infertilität bei Männern beizutragen, hat die EAA eine multizentrische, internationale Beobachtungsstudie mit 248 Männern ohne frühere oder aktuelle systemische Erkrankungen durchgeführt.
PD Dr. med. Tobias Klatte hat am 1. Dezember 2023 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie im Helios Klinikum Bad Saarow übernommen. Er folgt damit auf den bisherigen Chefarzt Dr. med. Steffen Hallmann.
Aufgrund mangelnder Alternativen stellt auch im Jahr 2023 die Vasektomie nach der Kondom-Nutzung das zweithäufigste Verhütungsverfahren für Männer in Deutschland dar. Trotz dieser Tatsache und wahrscheinlich mehr als 50.000 solcher Eingriffe pro Jahr gab es zuletzt weder in Deutschland noch in Europa eine gültige Leitlinie zum Thema „Vasektomie“.
Die Keimzelltumore stellen mit etwa 90 % den überwiegenden Anteil der Hodentumore dar. Jedoch gibt es auch im Bereich des Hodens seltene Tumore. Dies sind vor allem die nicht-germinalen Stromatumore.
Ein anatomischer Anachronismus der Urologie muss sich wohl darauf einstellen, ins Museum des Fachgebietes abgeschoben zu werden. Der tastende Finger als Instrument der Früherkennung des Prostatakarzinoms ist seit 1971 eine Leistung der Prostatakarzinom-Früherkennung. Jetzt bereiten wissenschaftliche Daten dem Tastfinger den Garaus.
Bisher konnte kein neuer Wirkstoff, der zur Erstlinien-Chemotherapie mit Cisplatin hinzugefügt wurde, das Gesamtüberleben von Patienten mit inoperablem oder metastasiertem Urothelkarzinom verbessern. Beim diesjährigen ESMO wurden jedoch Daten aus der Phase-III-Studie CheckMate-901 vorgestellt, die das ändert.
Vier Jahre lang wurde gebaut. Nun ist das siebengeschossige Prostatakrebszentrum mit 17.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche und 100 Betten, verteilt auf vier Stationen, baulich fertiggestellt. Es geht um Deutschlands berühmteste Spezialklinik für Prostatakarzinome.
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