Mit fortschreitender Parkinson-Krankheit (PK) wird es schwieriger, eine konsistente motorische Kontrolle mit einer oralen Levodopa-basierten Therapie zu erreichen: Die Reaktion auf orales Levodopa wird unvorhersehbar und inkonsistent, was zu Anfälligkeit für „On“-Zeit bei Dyskinesie, einer Verlängerung der „Off-Zeit“, verminderte gesundheitsbezogene Lebensqualität, und zu starken Einschränkungen der Fähigkeit, selbstständig zu arbeiten und zu funktionieren, führt. Das schwankende Ansprechen ist eine der Hauptbelastungen für Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener PK.
Auf dem DGN-Kongress 2025 sprachen die Experten Prof. Dr. med. David Weise, Hamburg, und Prof. Dr. med. Carsten Eggers, Bottrop, darüber, wann eine nicht-orale Folgetherapie angezeigt ist.



