Mann mit Alzheimer

Progression bei früher symptomatischer Alzheimer-Krankheit verlangsamen

Pharmaservice

Donanemab (Kisunla®) kann Alzheimer-Patientinnen und Patienten seit 2025 neue Hoffnung bieten. Der Anti-Amyloid-Antikörper kann den Verlust kognitiver und alltagsrelevanter Fähigkeiten spürbar verlangsamen. CMAT-10081, Januar 2026
Pflichttext

Neurologie und Psychiatrie, Unkategorisiert

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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Ein älterer Mann schaut auf seine Smart Watch an seinem Handgelenk.

Digitale Biomarker bei der Parkinson-Krankheit

Fachartikel

Die Neurologie erweitert ihr diagnostisches Spektrum: Digitale Technologien eröffnen neue Möglichkeiten, um Krankheitsverläufe objektiv, kontinuierlich und patientennah im Alltag zu erfassen.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

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Symbolbild, zeigt, wie nach einer Auffrischungsimpfung ein Pflaster aufgeklebt wird.

Immuntherapie bei MS: Aktualisierung der Impfstrategie

News

Die neuen Empfehlungen zur Impfstrategie bei Multipler Sklerose betonen die dringende Notwendigkeit einer proaktiven und frühzeitigen Impfung. Idealerweise sollte diese vor Beginn einer immunmodulatorischen Therapie erfolgen, um schwere Infektionen und Krankheitsrisiken zu minimieren, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Dysphagie nach mechanischer Thrombektomie

Fachartikel

Die neurogene oropharyngeale Dysphagie (NOD) ist eine der häufigsten und klinisch folgenreichsten Komplikationen nach ischämischem Schlaganfall. Unmittelbar nach dem Ereignis finden sich je nach Methode bei circa 50 % der Patientinnen und Patienten Anzeichen einer Schluckstörung.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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MRT

Kasuistik: Enzephalopathie bei langjähriger Valproat-Therapie

Fachartikel

Valproat ist ein häufig eingesetztes und weltweit verfügbares anfallssuppressives Medikament. Valproat (z. B. Convulex®, Ergenyl®, Orfiril®) gilt entsprechend der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie als Mittel der ersten Wahl bei generalisierten oder unklassifizierten Epilepsien.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Nervenfaser

Schlafende Schmerzfasern entschlüsselt

News

Schlafende Schmerzfasern entschlüsselt: Aachener Forschung um Prof. Angelika Lampert identifiziert molekulare Signatur.

Neurologie und Psychiatrie

Schmerz

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Zwei Ärztinnen schauen sich auf einem Computer MRT-Scans an. Symbolbild telemedizinische Versorgung

Telemedizinische Versorgungskonzepte beim Schlaganfall

Fachartikel

Durch Telemedizin werden neurovaskulär weniger erfahrene Ärztinnen und Ärzte in den regionalen Kliniken unterstützt, wodurch auch in ländlichen Regionen schnellstmöglicher Zugang zu einer leitliniengerechten und hochspezialisierten Behandlung angeboten werden kann.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Ein Mann hält ein Glas Wasser und eine Tablette in der Hand. Er betrachtet die Tablette mit ablehnendem Blick.

Wenn Antidepressiva nicht ansprechen: Kombinations- und Augmentationsbehandlung

Fachartikel

Für die Akutbehandlung depressiver Störungen wurde in den vergangenen 65 Jahren eine Vielzahl vergleichbar wirksamer Antidepressiva entwickelt. Sie stellen neben der Elektrokonvulsionstherapie das bisher wirksamste und am besten belegte Therapieverfahren bei schweren Depressionen dar.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Ablagerungen der Multiple Sklerose, orange dargestellt in einem blauen Neuronennetz.

MAVENCLAD® bei schubförmiger Multipler Sklerose

Pharmaservice

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, richtete auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zu Therapieentscheidungen bei MS aus. Ein zentrales Thema waren dabei aktuelle Langzeitdaten zu MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten).

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Ein lachender und ein weinender Smiley sind übereinander gelegt.

Bipolare Depression: Besonderheiten der Diagnostik und Therapie

Fachartikel

Die Lebenszeitprävalenz der Bipolaren Störungen liegt bei ca. 1,5 % (1,1–2 %). Zählt man die Bipolar Spektrum Störungen dazu, sind es 3–5 %. Krankheitsbeginn ist zumeist zwischen dem 20. und 24. Lebensjahr. Häufig treten aber schon Symptome im Kindes- und Jugendalter auf, die differentialdiagnostisch schwierig einzuschätzen und nicht eindeutig einer bipolaren Störung zuzuordnen sind.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Bipolare Störung

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