Symbolbild, zeigt, wie nach einer Auffrischungsimpfung ein Pflaster aufgeklebt wird.

Immuntherapie bei MS: Aktualisierung der Impfstrategie

News

Die neuen Empfehlungen zur Impfstrategie bei Multipler Sklerose betonen die dringende Notwendigkeit einer proaktiven und frühzeitigen Impfung. Idealerweise sollte diese vor Beginn einer immunmodulatorischen Therapie erfolgen, um schwere Infektionen und Krankheitsrisiken zu minimieren, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen

Dysphagie nach mechanischer Thrombektomie

Fachartikel

Die neurogene oropharyngeale Dysphagie (NOD) ist eine der häufigsten und klinisch folgenreichsten Komplikationen nach ischämischem Schlaganfall. Unmittelbar nach dem Ereignis finden sich je nach Methode bei circa 50 % der Patientinnen und Patienten Anzeichen einer Schluckstörung.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen
MRT

Kasuistik: Enzephalopathie bei langjähriger Valproat-Therapie

Fachartikel

Valproat ist ein häufig eingesetztes und weltweit verfügbares anfallssuppressives Medikament. Valproat (z. B. Convulex®, Ergenyl®, Orfiril®) gilt entsprechend der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie als Mittel der ersten Wahl bei generalisierten oder unklassifizierten Epilepsien.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Nervenfaser

Schlafende Schmerzfasern entschlüsselt

News

Schlafende Schmerzfasern entschlüsselt: Aachener Forschung um Prof. Angelika Lampert identifiziert molekulare Signatur.

Neurologie und Psychiatrie

Schmerz

Beitrag lesen
Zwei Ärztinnen schauen sich auf einem Computer MRT-Scans an. Symbolbild telemedizinische Versorgung

Telemedizinische Versorgungskonzepte beim Schlaganfall

Fachartikel

Durch Telemedizin werden neurovaskulär weniger erfahrene Ärztinnen und Ärzte in den regionalen Kliniken unterstützt, wodurch auch in ländlichen Regionen schnellstmöglicher Zugang zu einer leitliniengerechten und hochspezialisierten Behandlung angeboten werden kann.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen
Ein Mann hält ein Glas Wasser und eine Tablette in der Hand. Er betrachtet die Tablette mit ablehnendem Blick.

Wenn Antidepressiva nicht ansprechen: Kombinations- und Augmentationsbehandlung

Fachartikel

Für die Akutbehandlung depressiver Störungen wurde in den vergangenen 65 Jahren eine Vielzahl vergleichbar wirksamer Antidepressiva entwickelt. Sie stellen neben der Elektrokonvulsionstherapie das bisher wirksamste und am besten belegte Therapieverfahren bei schweren Depressionen dar.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen
Ablagerungen der Multiple Sklerose, orange dargestellt in einem blauen Neuronennetz.

MAVENCLAD® bei schubförmiger Multipler Sklerose

Pharmaservice

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, richtete auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zu Therapieentscheidungen bei MS aus. Ein zentrales Thema waren dabei aktuelle Langzeitdaten zu MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten).

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen
Ein lachender und ein weinender Smiley sind übereinander gelegt.

Bipolare Depression: Besonderheiten der Diagnostik und Therapie

Fachartikel

Die Lebenszeitprävalenz der Bipolaren Störungen liegt bei ca. 1,5 % (1,1–2 %). Zählt man die Bipolar Spektrum Störungen dazu, sind es 3–5 %. Krankheitsbeginn ist zumeist zwischen dem 20. und 24. Lebensjahr. Häufig treten aber schon Symptome im Kindes- und Jugendalter auf, die differentialdiagnostisch schwierig einzuschätzen und nicht eindeutig einer bipolaren Störung zuzuordnen sind.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Bipolare Störung

Beitrag lesen
Ein Junge schaut neugierig zur Seite, in der Hand hält er ein rotes Bonbon.

ADHS-Behandlung mit Kirschgeschmack: Die Methylphenidat-Kautablette

Pharmaservice

Tuzulby®-Kautabletten, entwickelt von Tris Pharma (USA), sind die ersten in Europa verfügbaren und einzigen einmal täglich einzunehmenden Kautabletten mit verlängerter Wirkstofffreisetzung. Sie sind für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms für ADHS indiziert.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

Beitrag lesen
Ein alter, lächelnder Mann blickt zur Seite. Auf seiner Schulter liegt die Hand einer Krankenpflegerin.

Die Alzheimer Therapielandschaft im Wandel

Fachartikel

Die Alzheimerkrankheit als häufigste Demenzursache betrifft geschätzt über ihr gesamtes klinisches Kontinuum hinweg 416 Millionen Menschen (davon 32 Mio. im klinischen Demenz- bzw. 69 Mio. im prodromalen MCI-Stadium), oder anders formuliert 22 % aller Personen über 50 Jahre weltweit.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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