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Die Narkolepsietherapeutika Solriamfetol und Pitolisant

Fachartikel

Wachheit am Tag ist eine wichtige Voraussetzung für die Bewältigung der Anforderungen des Lebens und auch eine wichtige Bedingung für eine gute Lebensqualität. Dem steht das Symptom der ausgeprägten Tagesschläfrigkeit gegenüber, welche gekennzeichnet ist durch die Unfähigkeit tagsüber wach zu bleiben bis hin zu ungewollten und plötzlichen Schlafphasen tagsüber („Schlafattacken“ oder „Sekundenschlaf“). Neben dem Leidensdruck stellt die erhöhte Unfallgefahr ein besonderes Problem dar.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Narkolepsie

Beitrag lesen

Was tun bei ständiger Schläfrigkeit? Universität Witten/Herdecke verstärkt Forschung zu Schlaf- und Wacherkrankungen

News

Warum schlafen wir? Dieses Rätsel ist trotz intensiver wissenschaftlicher Forschung noch immer nicht abschließend geklärt und ein faszinierender Teil der Schlafforschung. Daran schließt sich die Frage an, warum manche Menschen keinen normalen Schlaf-Wach-Rhythmus entwickeln können oder unter übermäßiger Schläfrigkeit am Tag leiden. Mit diesen Themen beschäftigt sich der Neurologe und Schlafmediziner Prof. Dr. Ulf Kallweit.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

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Bedeutung der Insomnie bei affektiven Störungen

Fachartikel

Die Insomnie bezeichnet einen anhaltend subjektiv gestörten und nicht erholsamen Schlaf mit resultierender Beeinträchtigung von Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit am Tage („insomnia disorder“ nach DSM-5). Sie stellt die zweithäufigste neuropsychiatrische Erkrankung dar. Im Gegensatz zur erhöhten Schläfrigkeit bei Schlafdeprivation ist die Insomnie durch eine übersteigerte Wachheit charakterisiert.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

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Langzeitsicherheit und -wirksamkeit von Daridorexant bei Patienten mit chronisch insomnischer Störung

Pharmaservice

Die chronische insomnische Störung kann beträchtliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Eine ideale Therapie sollte sowohl kurz- als auch langfristig sicher und wirksam sein. Duale Orexin-Rezeptor-Antagonisten (DORAs) fördern den Schlaf, indem sie die durch Orexine vermittelte Wachheit hemmen.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Insomnie

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Start slow, go low – Die neue S2k-Leitlinie zum Restless Legs Syndrom

Fachartikel

Im vergangenen Jahr erschien die Neufassung der Leitlinie „Restless Legs Syndrom“. Sie betont die Kontrolle und Optimierung des Eisenstoffwechsels, das frühzeitige Erkennen und Behandeln komorbider Faktoren und empfiehlt bei der Therapie ein langsames, symptomorientiertes Vorgehen.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Restless-Legs-Syndrom

Beitrag lesen

Komorbide Insomnie bei Depression

Fachartikel

Eine Insomnie äußert sich durch Ein- und Durchschlafstörungen, Früherwachen oder eine Kombination aus beidem. Depressive Personen sind deutlich häufiger von einer Insomnie betroffen als nicht-depressive Menschen. Aus diesem Grund sollte der Blick der Psychotherapeuten bei Patienten mit Major Depression auch auf die Behandlung der chronischen Insomnie gerichtet sein.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Insomnie

Beitrag lesen

Schlafförderung bei Menschen mit neurologischen Krankheiten

Fachartikel

Schlafschwierigkeiten sind bei Menschen mit neurologischen Erkrankungen häufig. Um die negativen Folgen abwenden zu können, sollten Veränderungen im Schlafverhalten frühzeitig erkannt und mit geeigneten Assessmentinstrumenten pflegerisch erfasst werden.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

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Die neusten Beiträge

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Die Narkolepsietherapeutika Solriamfetol und Pitolisant

Fachartikel

Wachheit am Tag ist eine wichtige Voraussetzung für die Bewältigung der Anforderungen des Lebens und auch eine wichtige Bedingung für eine gute Lebensqualität. Dem steht das Symptom der ausgeprägten Tagesschläfrigkeit gegenüber, welche gekennzeichnet ist durch die Unfähigkeit tagsüber wach zu bleiben bis hin zu ungewollten und plötzlichen Schlafphasen tagsüber („Schlafattacken“ oder „Sekundenschlaf“). Neben dem Leidensdruck stellt die erhöhte Unfallgefahr ein besonderes Problem dar.

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Narkolepsie

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Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

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Fachartikel

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Neurologie und Psychiatrie

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Langzeitsicherheit und -wirksamkeit von Daridorexant bei Patienten mit chronisch insomnischer Störung

Pharmaservice

Die chronische insomnische Störung kann beträchtliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Eine ideale Therapie sollte sowohl kurz- als auch langfristig sicher und wirksam sein. Duale Orexin-Rezeptor-Antagonisten (DORAs) fördern den Schlaf, indem sie die durch Orexine vermittelte Wachheit hemmen.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Insomnie

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Fachartikel

Im vergangenen Jahr erschien die Neufassung der Leitlinie „Restless Legs Syndrom“. Sie betont die Kontrolle und Optimierung des Eisenstoffwechsels, das frühzeitige Erkennen und Behandeln komorbider Faktoren und empfiehlt bei der Therapie ein langsames, symptomorientiertes Vorgehen.

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Restless-Legs-Syndrom

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Fachartikel

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Neurologie und Psychiatrie

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