E-Paper

Neurologie und Psychiatrie » Psychische Erkrankungen » Zwangs- und Ticstörungen

»

Die DGPPN-Jahrestagung: Anorexia Nervosa, Tourette-Syndrom und Dissoziationen

Die DGPPN-Jahrestagung: Anorexia Nervosa, Tourette-Syndrom und Dissoziationen

Kongressberichte

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Zwangs- und Ticstörungen

1 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Der Kongress der deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN) bot eine Vielzahl von wissenschaftlichen Sitzungen zu einer großen Bandbreite an Themen, von Anorexia nervosa bis Zwangsstörungen. Bei der Magersucht (Anorexia nervosa, AN) hängt die Prognose davon ab, wie lange die Erkrankung unbehandelt ist. Eine Studie untersuchte Einflussfaktoren. Tourettepatienten können ihre Tics zeitweise unterdrücken, es kann helfen, einen Blick in das Wartezimmer zu werfen. Dissoziative Zustände beeinflussen den Therapieerfolg, werden häufig übersehen und können in zwei Schritten erkannt werden.

Artikel in der Vorschau sehen
Vollständigen Fachartikel auf med-search lesen

Bilderquelle: © motortion – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Pflegende Hand hält die Hand eines Patienten mit IV-Zugang auf der Neurointensivstation

Komapatienten sind häufiger bei Bewusstsein als bisher gedacht

Kongressberichte

Vom 5.–7. Februar fand in Dortmund die 40. Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin statt. Im Vordergrund der ANIM 2026 standen der interdisziplinäre Austausch, inspirierende Diskussionen und praxisrelevante Symposien zur Neurointensiv- und Notfallmedizin.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen
Optikusneuritis

Revision der McDonald-Kriterien für Multiple Sklerose von 2024

Fachartikel

Die 2024 vorgestellten und 2025 publizierten McDonald-Kriterien für Multiple Sklerose (MS) erweitern die Diagnostik deutlich [1]. Neue MRT- und Liquor-Biomarker sowie die Einbeziehung des N. opticus ermöglichen eine frühere Diagnosestellung, stellen aber höhere Anforderungen an die differenzialdiagnostische Einordnung im klinischen Alltag [1].

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen
Neuroinflammation bei Multiple Sklerose: beschädigtes Myelin

Status Quo der Immuntherapien bei Multipler Sklerose

Fachartikel

Standen zu Beginn der 2000er Jahre lediglich Beta-Interferone und Glatirameracetat in der prophylaktischen Behandlung zur Verfügung, können Ärztinnen und Ärzte heute aus einem breiten Spektrum von mehr als 20 zugelassenen Immuntherapeutika wählen.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen