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Aufnahme der Überflutungen im Ahrtal.

Fluttrauma überwinden durch Kunsttherapie

News

In der neuen "KreARTiv"-Studie untersuchen Forschende der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn die Wirksamkeit künstlerischer Therapien bei der Traumabewältigung von Flutopfern im Ahrtal.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

Beitrag lesen
Nahaufnahme eines menschlichen Auges

Blick ins Auge erklärt Krankheitsmechanismen der Schizophrenie

News

Forschende analysierten den Zusammenhang von Netzhautzellen und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Durch die Kombination verschiedener Datensätze fanden sie heraus, dass Schizophrenie-Risikogene mit bestimmten Nervenzellen in der Netzhaut zusammenhängen. Die Risikogene scheinen die Fähigkeit der Neuronen, miteinander zu kommunizieren, zu beeinträchtigen. Das könnte auch im Gehirn von Schizophrenie-Betroffenen so sein.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

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Die Kunsttherapie als Mittel der Prävention und Reflexion. Ein Erfahrungsbericht

Fachartikel

Antoaneta Slavova ist psychoanalytische Kunsttherapeutin mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit Gewalterfahrungen. In diesem Bericht schreibt sie von der Kraft des künstlerischen Ausdrucks und der von ihr entwickelten bildAset-Methode, die Betroffenen dabei helfen kann, ihre Erfahrungen ganzheitlich und nachhaltig zu verarbeiten.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Beitrag lesen
Ein kleines Mädchen sitzt niedergeschlagen am Fenster. Neben ihr sitzt ihr Teddy.

Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen

News

Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Angststörung

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Viele Menschen laufen über einen Platz. Das Bild wirkt verschwommen und melancholisch. In der Mitte steht eine Person mit einer gelben Regenjacke.

Innovative Plattformstudie zur Beschleunigung der Depressionsforschung in Europa gestartet

News

Eine Depression kann jeden treffen. Die Erkrankung ist häufig, oft ist sie schwer. Inzwischen sind Depressionen gut behandelbar, meist in einer Kombination von Psychotherapie und Medikamenten. Dennoch: Es kann einige Zeit dauern, bis die passende Therapie gefunden ist. Nicht jede Medikation schlägt bei jedem Menschen gleich gut an. Forschende an sechs europäischen Universitätsklinika unter der Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben sich zusammengeschlossen, um schneller belastbare Erkenntnisse zu neuen und bekannten Therapien zu gewinnen. Schlüssel soll ein gemeinsames Studiendesign sein, unterstützt in den kommenden vier Jahren durch den Wellcome Trust mit umgerechnet mehr als 13 Millionen Euro.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Unipolare Depression – Was ist bei der Therapie zu beachten?

News

Anlässlich des diesjährigen DGPPN-Kongress ging Prof. Max Schmauß, Augsburg, auf die Pharmakotherapie der unipolaren Depression ein.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen

Insulin in der Pathophysiologie der Depression – ein vernachlässigter Mechanismus?

News

Bei Patienten mit Depression, die gleichzeitig an Diabetes leiden, wird ein äußerst schlechter Krankheitsverlauf beobachtet. Außerdem ist bei Depression das Diabetes-Risiko um 60 % erhöht, und mehr als 25 % der Diabetes-Patienten entwickeln depressive Symptome.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Effektives Management der Posttraumatischen Belastungsstörung

News

Aktuell besteht noch eine Diskrepanz zwischen den Abrechnungsstandards des ICD-10 und dem „State-of-the-Art“ Wissen des ICD-11. Denn die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann zukünftig in klassische PTBS und komplexe PTBS (KPTBS) unterteilt werden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

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Cannabisbezogene Störungen: Neue S3-Leitlinien in Planung

News

Ein regelmäßiger Cannabiskonsum birgt erhebliche Risiken, darunter auch Abhängigkeiten. Die DGPPN fordert deshalb mehr Aufklärung für Beratungs- und Behandlungseinrichtungen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

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Dissoziative Störung oder PTBS oder beides?

News

Wir kennen sie alle – die Situation, in der man gedankenverloren zuhause ankommt und gar nicht mehr so genau weiß, wie man eigentlich gefahren ist. Dissoziative Momente im Lebensverlauf sind normal. Pathologisch wird es, sobald der Prozess der Dissoziation nicht mehr willentlich beeinflussbar ist und dadurch die alltägliche Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird, erklärte Prof. Dr. med. Christian Schmahl, Mannheim.

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Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

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