Eine Patientin wies nach einer OP mittels Hochfrequenz-Chirurgiegerät Verbrennungen auf, dies führte in diesem Fall zu einer Beweislastumkehr zu Gunsten der Patientin.
Die EU hat Pembrolizumab kombiniert mit Paclitaxel zur Behandlung des Platin-resistenten Ovarialkarzinoms zugelassen. Die Therapie richtet sich an Patientinnen mit PD-L1-positiven Tumoren nach ein bis zwei Vortherapien.
Eine Patientin mit seit Jahren bekannter und gut dokumentierter zystischer Mastopathie stellte sich nach mehreren Jahren ohne Kontrolluntersuchung vor. Sie zeigte auf ihre rechte Brust und gab an, „kein gutes Gefühl" zu haben.
Etwa sechs bis acht Millionen Menschen in Deutschland leben mit Osteoporose. Frauen sind besonders nach der Menopause gefährdet. Eine Expertin der DGE erklärt, wie wichtig Prävention und frühzeitige Erkennung sind.
Die Verbände der grundversorgenden Fachärzte kritisieren die GKV-Sparpläne der Bundesregierung scharf. Die Kürzungen im ambulanten Bereich würden die Fachärzte einseitig belasten und die Versorgung gefährden.
BRCA1- und BRCA2-Mutationen erhöhen das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erheblich. Im Interview erklärt Prof. Dr. Nina Ditsch die Entscheidungswege zwischen risikoreduzierender Operation und risikoadaptierter Früherkennung, beleuchtet bestehende Versorgungsstrukturen und gibt Einblicke in aktuelle Studienergebnisse. Erfahren Sie, welche Optionen Betroffenen zur Verfügung stehen und wie eine individuelle Beratung aussehen sollte.
Mikronährstoffe sind lebenswichtig – und dennoch erreichen viele Frauen im gebärfähigen Alter nicht die empfohlenen Mengen. Besonders in der Präkonzeptionsphase, Schwangerschaft und Stillzeit ist der Bedarf deutlich erhöht.
Die DGS warnt vor Qualitätsrisiken durch das Krankenhausreformanpassungsgesetz: Ausnahmeregelungen und Übergangsfristen dürften die notwendige Zentralisierung komplexer onkologischer Leistungen nicht gefährden.
Verhütung in der Perimenopause erfordert eine individuelle Abwägung. Beim FOKO 2026 betonte Anneliese Schwenkhagen, dass veränderte Risikoprofile und hormonelle Instabilität eine Herausforderung darstellen.
Eine Patientin wies nach einer OP mittels Hochfrequenz-Chirurgiegerät Verbrennungen auf, dies führte in diesem Fall zu einer Beweislastumkehr zu Gunsten der Patientin.
Die EU hat Pembrolizumab kombiniert mit Paclitaxel zur Behandlung des Platin-resistenten Ovarialkarzinoms zugelassen. Die Therapie richtet sich an Patientinnen mit PD-L1-positiven Tumoren nach ein bis zwei Vortherapien.
Eine Patientin mit seit Jahren bekannter und gut dokumentierter zystischer Mastopathie stellte sich nach mehreren Jahren ohne Kontrolluntersuchung vor. Sie zeigte auf ihre rechte Brust und gab an, „kein gutes Gefühl" zu haben.
Etwa sechs bis acht Millionen Menschen in Deutschland leben mit Osteoporose. Frauen sind besonders nach der Menopause gefährdet. Eine Expertin der DGE erklärt, wie wichtig Prävention und frühzeitige Erkennung sind.
Die Verbände der grundversorgenden Fachärzte kritisieren die GKV-Sparpläne der Bundesregierung scharf. Die Kürzungen im ambulanten Bereich würden die Fachärzte einseitig belasten und die Versorgung gefährden.
BRCA1- und BRCA2-Mutationen erhöhen das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erheblich. Im Interview erklärt Prof. Dr. Nina Ditsch die Entscheidungswege zwischen risikoreduzierender Operation und risikoadaptierter Früherkennung, beleuchtet bestehende Versorgungsstrukturen und gibt Einblicke in aktuelle Studienergebnisse. Erfahren Sie, welche Optionen Betroffenen zur Verfügung stehen und wie eine individuelle Beratung aussehen sollte.
Mikronährstoffe sind lebenswichtig – und dennoch erreichen viele Frauen im gebärfähigen Alter nicht die empfohlenen Mengen. Besonders in der Präkonzeptionsphase, Schwangerschaft und Stillzeit ist der Bedarf deutlich erhöht.
Die DGS warnt vor Qualitätsrisiken durch das Krankenhausreformanpassungsgesetz: Ausnahmeregelungen und Übergangsfristen dürften die notwendige Zentralisierung komplexer onkologischer Leistungen nicht gefährden.
Verhütung in der Perimenopause erfordert eine individuelle Abwägung. Beim FOKO 2026 betonte Anneliese Schwenkhagen, dass veränderte Risikoprofile und hormonelle Instabilität eine Herausforderung darstellen.
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