Rosa Sparschwein mit Stethoskop als Symbol fuer Sparmassnahmen und finanzielle Entscheidungen im Gesundheitssystem

Finanzkommission Gesundheit: 66 Spartipps und ein Sturm der Entrüstung

Uroskop

Historische Dimension erreicht das Paket aus 66 Sparvorschlägen zur Sanierung der gesetzlichen Krankenversicherung, das die Finanzkommission Gesundheit ins Osternest der Republik gelegt hat. Auf 470 Seiten befassen sich die Gesundheitsexperten mit einem Sparvolumen von 42,3 Milliarden Euro 2027 und sogar 63,9 Milliarden Euro im Jahr 2030. Betroffen ist auch die ambulante fachärztliche Medizin. Die Reaktion des BvDU fällt heftig aus.

Urologie

Berufspolitik

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Haende halten ein Modell einer Niere als Symbol fuer Lebendorganspende und Hoffnung fuer Patienten auf der Warteliste

Lebendorganspende ist Hoffnung für Menschen auf der Warteliste

Berufspolitik

Die Bundesärztekammer begrüßt die Verabschiedung des Gesetzes zur Reform der Lebendorganspende als wichtigen Schritt zur Verbesserung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit schwerer Nierenerkrankung. Bislang sah § 8 des Transplantationsgesetzes (TPG) vor, dass Lebendspenden nur für Personen mit persönlicher Verbundenheit zulässig sind.

Urologie

Berufspolitik

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Sparschwein mit Stethoskop in Arztpraxis als Symbol fuer Kuerzungen im Gesundheitswesen

Gesundheitskommission: 19 Mrd. Euro Kürzungen für Ärzte und Hersteller geplant

Berufspolitik

Die Expertenkommission für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) hat am Montag Nachmittag 66 Vorschläge zur Kostendämpfung mit einem Gesamtvolumen von 42 Milliarden Euro jährlich unterbreitet. Vertragsärzte, Krankenhäuser und Hersteller von Medizinprodukten sollen 19 Milliarden Euro pro Jahr einsparen.

Urologie

Berufspolitik

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Trotz erheblicher Bedenken hat der Bundesrat das KHAG am Freitag beschlossen. Foto: Bundesrat/Florian Gärtner

Bundesrat verabschiedete KHAG unter großen Schmerzen

Uroskop

Trotz erheblicher Widerstände der Bundesländer gegen das Anpassungsgesetz zur Krankenhausreform (KHAG) hat der Bundesrat das Gesetz am Freitag mehrheitlich verabschiedet. Allerdings bleiben zahlreiche Vorbehalte der Bundesländer, sodass es unter dem Strich ein sehr mühsamer Kompromiss gewesen ist, dessen Belastbarkeit sich in der Zukunft noch erweisen muss.

Urologie

Berufspolitik

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Aertzin sitzt nachdenklich vor Laptop – BvDU warnt vor staatlichem Eingriff in die aerztliche Freiberuflichkeit

BvDU warnt vor staatlichem Eingriff in die ärztliche Freiberuflichkeit

Berufspolitik

Der Berufsverband der Deutschen Urologie (BvDU) warnt Patientinnen und Patienten vor einer Verschlechterung ihrer Versorgung. Gerade für chronisch Kranke und ältere urologische Patientinnen und Patienten ist die geplante Patientensteuerung ein Desaster. Die aktuellen Forderungen, dass Fachärzte mehr Termine frei geben sollten, entbehren jeglicher rechtlichen Grundlage und sind ein Eingriff in die Freiberuflichkeit der Ärzteschaft.

Urologie

Berufspolitik

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Hamburgs Gesundheitssenatorin Melanie Schlotzhauer verteidigt den gefundenen KHAG-Kompromiss mit dem Bund. (Foto: Senatskanzlei Hamburg/Jan Pries)

DRG-Forum 2026 vermisste Befreiungsschlag durch die Krankenhausreform

Berufspolitik

Mit rund 2600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, davon etwa 2300 vor Ort in Berlin, hat sich das DRG-Forum 2026 einmal mehr als zentraler Treffpunkt der deutschen Krankenhauslandschaft erwiesen. Inhaltlich stand die Veranstaltung klar im Zeichen des bevorstehenden Abschlusses des Krankenhausreformanpassungsgesetzes (KHAG) und damit einer Reform, die von vielen als tiefgreifendste Umgestaltung des Systems seit Jahrzehnten beschrieben wurde.

Urologie

Berufspolitik

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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken kündigte bis zum Sommer ein Primärversorgungsgesetz an. (Quelle: SpiFa-Streaming)

SpiFa-Fachärztetag deckte Fallstricke der Primärversorgung auf

Uroskop

Der Teufel der Primärversorgung steckt im Detail. Auf dem SpiFa-Fachärztetag wurde am Donnerstag und Freitag deutlich, dass entscheidende Themen wie schnelle Terminvergabe, veränderte EBM-Honorare sowie die Chroniker-Definition für den Direktzugang zum Facharzt ungelöst sind. An den Antworten auf diese Fragen wird die Realisierung der ambulanten Versorgungsreform abhängen. Die Knackpunkte für niedergelassene Urologen stehen fest.

Urologie

Berufspolitik

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Mehrere Aerzte in blauen Scrubs mit Stethoskop – KBV-Arztzahlstatistik 2025 zeigt leichten Anstieg in der Urologie

KBV-Arztzahltstatistik weist 2025 leichten Anstieg in der Urologie aus

Berufspolitik

Die KBV-Arztzahlstatistik zählt aktuell 3.605 Urologinnen und Urologen als Vertragsärzte. Gegenüber 2024 bedeutet dies ein leichtes Plus von 0,6%. Die Zahl der Vertragsärzte insgesamt ist danach im vergangenen Jahr auf 191.875 (+1,2 %) gestiegen.

Urologie

Berufspolitik

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Klinikpersonal betritt modernes Krankenhausgebaeude – DKG und GKV-SV einigen sich auf Leistungsspektrum der neuen SUeV-Struktur

DKG und GKV-SV einigten sich auf Leistungsspektrum der neuen SÜV-Struktur

Berufspolitik

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung haben sich auf das stationäre Leistungsspektrum der neu zu etablierenden sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen (süV) geeinigt. Damit ist die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen einen entscheidenden Schritt zur Umsetzung der Krankenhausreform gegangen.

Urologie

Berufspolitik

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Prof. Armin Grau (2.v.r.), MdB von Bündnis 90/Die Grünen, kritisierte auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin zu viele Ausnahmen der Bundesländer im KHAG. (Foto: Anne Göttenauer)

KHAG-Beschluss im Bundesrat könnte erneut zur Zitterpartie werden

Uroskop

Eigentlich schien das Gesetz zur Anpassung der Krankenhausreform (KHAG) nach dem Bundestagsbeschluss in trockenen Tüchern zu sein. Wenn der Bundesrat am 27. März in Berlin final abstimmen wird, könnte es trotzdem wieder einen Störenfried geben. Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst der Landtag gewählt wird, könnte doch noch den Vermittlungsausschuss anrufen. Landet das KHAG nun doch auf der langen Bank?

Urologie

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