Aerztliches Podium bei einer Konferenz als Symbol fuer Verbaende, die ein Modell fuer Belegarzt 2.0 entwickeln

Hoffnungsträger vor dem Aus? Verbände kreieren Modell für „Belegarzt 2.0“

Uroskop

„Schlüsselrolle oder Stolperstein“ - vor diese Wahl stellte das Programm des SpiFa-Fachärtetags die gut 3.000 verbliebenen deutschen Belegärzte. Ein Blick auf die schrumpfenden Zahlen der KBV zeigt, dass die Beleger mächtig ins Stolpern geraten sind. In Bayern zum Beispiel ist die Quote seit 2010 um 75% gesunken. Ist am Ende der Belegarzt 2.0 die Lösung aller Probleme?

Urologie

Berufspolitik

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KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner erhofft sich durch das GeDIG mehr digitale Stabilität, kritisiert aber den Datenzugriff der Kassen scharf. © KBV

KBV hält GKV-Spargesetz für klaren „Etikettenschwindel“

Uroskop

Nach der Regierungseinigung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz erwartet der Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Andreas Gassen, langfristig keine Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge. Das Gesetz werde zwar die Versorgung verändern, an der grundlegenden Situation im Gesundheitswesen aber wenig ausrichten.

Urologie

Berufspolitik

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Unter der Moderation von Annika de Buhr (l.) diskutierten (v.l.) der GeSRU-Vorsitzende Dr. Nadim Moharam, die DGU-Präsidentin Prof. Susanne Krege, der BvDU-Präsident Dr. Axel Belusa, Prof. Rainer Petzina, Rektor der MSH Medical School Hamburg, Dr. Elmar Mehring, Bundesärztekammer, sowie DGU-Generalsekretär Prof. Max Burger über die schwierige Lage der Weiterbildung im Umfeld des GKV-Spargesetzes. (© Runkel)

Parlamentarischer DGU-Abend: Weiterbildung in Zeiten der Rotstift-Politik

Uroskop

Nichts prägt die aktuelle Lage im Gesundheitssystem mehr als der Mangel. Es geht um zu wenig Nachwuchs, zu wenige Stellen und zu wenig Finanzierung im Umkreis des GKV-Spargesetzes. Darüber diskutierten die Teilnehmer des Parlamentarischen Abends der DGU am Mittwoch in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. Der Fokus lag auf der Zukunft der Weiterbildung, die zunehmend trist erscheint.

Urologie

Berufspolitik

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Trotz räumlicher Nähe bei der Eröffnung blieben die inhaltlichen Differenzen zwischen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (3.v.l.) und BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt (2.v.l.) groß. © Christian Glawe-Griebel/hellwood.com

130. Ärztetag tritt bei der GKV und im Krankenhaus auf die Reformbremse

Uroskop

Vier Tage lang debattierten 250 Delegierte auf dem 130. Deutschen Ärztetag im Hannover Congress Centrum über aktuelle Reformprojekte der Bundesregierung, aber auch über gesellschaftspolitische Themen wie Sucht und sexuelle Übergriffe im Gesundheitssystem. Das waren die Highlights.

Urologie

Berufspolitik

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Der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen kündigte am Montag eine Rationierung der Versorgung aufgrund des GKV-Spargesetzes an. (© KBV)

KBV-Vertreterversammlung kündigt Verlust von 46 Millionen Terminen pro Jahr an

Uroskop

Ein düsteres Zukunftsbild der ambulanten Versorgung in Deutschland zeichnete die KBV-Vertreterversammlung am Montag in Berlin. Das Beitragssatzstabilisierungsgesetz sei weder eine ‚Reform‘ noch der beschworene Befreiungsschlag für die GKV-Finanzen. Es sei vielmehr ein reines Sparprogramm zu Lasten der Versorgung und auch der Versicherten.

Urologie

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Spritze und Impfstoffflaschen vor EU-Flagge und Euro-Banknoten, Symbolbild fuer politische Debatte und Unmut ueber die Regierung

Wachsender Unmut in CDU/CSU-Fraktion und Bevölkerung über die Regierung

Uroskop

Drei von vier Bürgern sind nach einer Umfrage der „Bild am Sonntag“ unzufrieden mit der Bundesregierung. Dieser wachsende Missmut macht sich auch in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion breit, wie Bundeskanzler Friedrich Merz am Sonntag bei „Miosga“ zum Ausdruck brachte. Die Zukunft erscheint wenig verheißungsvoll.

Urologie

Berufspolitik

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Die Essener Amtsübergabe: Dr. Eva Helmes (l.) und Dr. Jens Westphal (r.) rahmen das NRWGU-Präsidenten-Team 2027 ein: Prof. Susanne Krege (3.v.l.) und Dr. Frank Finke (2.v.l.). Quelle: Franz-Günter Runkel)

NRWGU-Kongress überzeugte mit frischem Wind und viel Berufspolitik

Uroskop

806 Teilnehmende, frisches Konzept, klare berufspolitische Botschaften: Der 71. NRWGU-Kongress in Essen setzte neue Maßstäbe. Krankenhausreform, ASV Urologie und neue GOÄ standen im Mittelpunkt – mit prominenten Gästen wie KBV-Chef Dr. Gassen. Ein vielversprechender Aufbruch für die traditionsreiche Regionalgesellschaft.

Urologie

Berufspolitik

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Mit hoher Betriebstemperatur traten der DKG-Vorsitzende Dr. Gerald Gaß (l.) und der KBV-Vorsitzende Dr. Andreas Gassen am Montag vor die Presse, um gegen ein schädliches Gesetz ohne demokratische Beteiligung der Selbstverwaltung zu protestieren. (Quelle: KBV-DKG-Streaming)

KBV und DKG: Leistungskürzung mit dem Rasenmäher

Uroskop

Das Bundesministerium für Gesundheit hat am späten Donnerstagnachmittag den Referentenentwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der Sparvorhaben zur Stabilisierung der GKV-Finanzen an die Verbände versandt und um fundierte Stellungnahme bis Montag gebeten. Die bisher bekannten Sparvorschläge deuten auf einen fundamentalen Umbau des Gesundheitssystems nach der Rasenmäher-Methode und ohne fachliche Beteiligung der Leistungserbringer hin.

Urologie

Berufspolitik

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Übergabe des ersten Berichts der FinanzKommission Gesundheit an die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (4.v.l.) am 30. März 2026 in Berlin. (Foto: BMG/Xander Heinl)

Verhärtete Fronten bei Streichung der TSVG-Vergütungen

Uroskop

Während Bundesgesundheitsministerin Nina Warken Einschnitte bei den Vergütungen der Vertragsärzte für unvermeidlich hält, sieht der Berufsverband der Deutschen Urologie Patientenleben in Gefahr. Opfer des Rotstifts könnten vor allem die TSVG-Vergütungen werden. In dieser Gretchenfrage ist kein Kompromiss in Sicht.

Urologie

Berufspolitik

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Rosa Sparschwein mit Stethoskop als Symbol fuer Sparmassnahmen und finanzielle Entscheidungen im Gesundheitssystem

Finanzkommission Gesundheit: 66 Spartipps und ein Sturm der Entrüstung

Uroskop

Historische Dimension erreicht das Paket aus 66 Sparvorschlägen zur Sanierung der gesetzlichen Krankenversicherung, das die Finanzkommission Gesundheit ins Osternest der Republik gelegt hat. Auf 470 Seiten befassen sich die Gesundheitsexperten mit einem Sparvolumen von 42,3 Milliarden Euro 2027 und sogar 63,9 Milliarden Euro im Jahr 2030. Betroffen ist auch die ambulante fachärztliche Medizin. Die Reaktion des BvDU fällt heftig aus.

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